Freitag, 22. Dezember 2017
Wintertage des Lebens
Mittwoch, 5. April 2017
Badetag
Donnerstag, 7. April 2016
Jahrestag
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| 28.01.2016 Auf der Alm |
Dienstag, 18. März 2014
Life was such an easy game to play.......
Sonntag, 30. September 2012
Fast ein Supergau in unserem Aquarium......
Montag, 27. Februar 2012
Abschied von Ramon
Hallo ihr Lieben, ich bin wieder solo, der arme Ramon hat es trotz aller Bemühungen unserer Oberhündin nicht geschafft. Am 25. Jänner war sein Leidensweg zu Ende.
Den ganzen Bericht und auch die letzten Fotos findet ihr durch Klick auf "weitere Informationen".
Sonntag, 11. September 2011
Ramons Krankentagebuch
Sonntag, 29. August 2010
Jetzt san die Tag' scho kürzer wor'n....
Ich könnte noch wesentlich mehr zu dem Thema anmerken aber das würde hier zu weit führen. Jetzt ist Sissy wieder an der Reihe!
Freitag, 25. Juni 2010
Schon wieder Idefix......

Super, seit kurzem sind wir wieder zu dritt, denn am Mittwoch kam die Oberhündin abends plötzlich mit Idefix und seinem Herrchen an. Schwupps, schon stand der kleine Bursche in unserem Garten und blieb gleich da. Ich finde das gar nicht gut, jetzt hat unsere Oberhündin noch weniger Zeit für uns - aber was soll man machen, sie wird schon wissen was sie tut. Allerdings hat sie beschlossen uns allmählich aneinander zu gewöhnen, denn sonst werden wir nie gemeinsam herumlaufen können.
Inzwischen gab es bereits mehrere Schnupperphasen, meist zu zweit aber eine auch zu dritt im Zimmer. Idefix wedelte freundlich und ich war "not amused" arrangierte mich aber. Schließlich gab es für uns drei eine Menge Leckerlis, da hockten wir sogar friedlich nebeneinander. Inzwischen hat sie uns wieder getrennt aber ich nehme an sie wird es wieder probieren.
Den Kommentar meiner Oberhündin könnt ihr unter dem folgenden Info-link lesen.
Montag, 15. März 2010
Protestschreiben des SVÖ/ÖKV
Dieses Protestschreiben finden alle Interessenten auf der Homepage des SVÖ
http://www.schaeferhund.at
Sonntag, 14. März 2010
Drohendes Verbot der Schutzhundausbildung
Auf Facebook fand ich diesen ÖGV-Beitrag, den der unten angegebene Michael gepostet hatte und der ein sehr umfassendes Statement zu der anstehenden Diskussion über das drohende Schutzhundeverbot in Wien ist .
Heute ist es Wien und morgen ganz Österreich, wo endet das mit den Verboten. Man hat den Eindruck, dass eine hilflose Politik sich nur noch über Verbote definieren kann. Wir disziplinierten Hundesportler, die eine Menge Zeit, Geld aber vor allem Liebe, Fleiß und Energie in die korrekte Ausbildung unserer Hunde investieren, werden von profilierungssüchtigen PolitikerInnen, die sich zuwenig oder über falsche Kanäle informieren, pauschal kriminalisiert. Durch ein Verbot unseres Sportes werden einige vielleicht in's benachbarte Ausland abwandern, die meisten aber werden gezwungen aufzugeben oder in die Illegalität gedrängt. Die aber, die bereits illegal Hunde wirklich SCHARF machen, die werden weitermachen wie bisher. Dazu benötigt man weder einen Trainer noch einen Hundeverein, und schon gar keine öffentliche Prüfung, das geht in den "eigenen vier Wänden". Am schlimmsten sind jene "militanten" selbsternannten Tierfreunde und -schützer, die meinen ein Tier gehöre nicht für Wachzwecke missbraucht - die Wachfunktion ist jedem Hund zueigen und die unkontrollierte Wachbereitschaft ist unter anderem einer der Gründe für allerlei Unfälle und Beißattacken von Hunden egal welcher Grösse! Erst durch die professionelle Ausbildung wird dieser Beschützerinstinkt kontrollierbar. Unsere Arbeit endet nicht nach der BH- oder BGH-Prüfung, sondern erfordert ein lebenslanges Training.
Ich selbst habe in den vergangenen 20 Jahren bereits 5 Deutsche Schäfer im Schutzhundesport gearbeitet und auch turniermäßig geführt. Keiner davon war aggressiv oder überhaupt je in eine Beißattacke verwickelt, im Gegenteil je höher der Ausbildungsstand desto ruhiger und selbstsicherer waren diese Hunde. Der einzige zu aggressivem Verhalten neigende Hund war mein Strolch, ein sich jeglichem Erziehungsversuch widersetzender Mischlingsrüde aus dem Tierheim (bei dem sicher meine damalige Unkenntnis ein Teil des Problems war).
Ich erlaube mir nun eine Kopie dieses Beitrags hier zu posten und kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand im ÖGV (dessen Mitglied ich auch bin) etwas dagegen haben sollte, dass dieser Brief ein möglichst breites Publikum erreicht.
Donnerstag, 7. Jänner 2010
Feiertag mit Hindernissen
Der Hund ist zwar sehr wehleidig aber dadurch läßt er auch die Bandage in Ruhe, denn es könnte ja ziepen wenn er daran zieht. Ich schaffte es nicht einmal ihm den vom Tierarzt übergezogenen Plastiksack herunterzunehmen, weil dieser mit Tape am Fell festgeklebt war. Die halbe Nacht stand Ramon dann unschlüssig in der Tür der Veranda, weil er gerne zu mir hereingekommen wäre aber noch immer den glatten Boden scheute, dafür ist er jetzt so müde, dass er im Sitzen einschläft!
(Anm. 9.01.: es war doch die Kralle, wie die Tierärztin heute feststellte, Ramon bekam einen neuen Verband und wir müssen am Mittwoch wieder hin, die Kosten bereits ganz beträchtlich)
Sonntag, 5. Juli 2009
Wieder daheim
Dienstag, 30. Juni 2009
Reisevorbereitungen
Ja, ganz richtig meine "Kleine", das alles fällt mir nicht leicht und ich hätte dich lieber mitgenommen. Da ich nicht allein fahre und auch nicht weiß ob in unserem Hotel Hunde willkommen sind, ist es besser so und ausserdem kann es Anfang Juli ganz schön heiss werden. Da kannst du nicht die ganze Zeit im Auto sitzen, wenn ich beruflich unterwegs bin! Deshalb bin ich sehr froh, dass du bei deiner Ziehmama sein kannst, da weiß ich dich gut aufgehoben! Also sei schön brav und mach mir keine Schande!
Freitag, 30. Jänner 2009
27. Dezember 2008 "Addio per sempre..."
Jetzt erst habe ich von meiner Freundin die Bilder erhalten, die sie am 27. Dezember 2008 bei der Überstellung meines Wohnwagens an seinen neuen Standort gemacht hat. Erst beim Ansehen der Fotos wurde mir die Endgültigkeit dieses Abschieds richtig bewußt. Immer noch erfüllt es mich mit großem Bedauern, dass ich weder einen neuen Standort noch eine Möglichkeit zum Überstellen gefunden hatte. Im Verein war es klar, dass sie dieses "Teil" nicht auf ihrem schönen neuen Platz haben würden wollen und so bleibt als kleiner Trost nur, dass mein geliebter Campingwagen von seinen neuen Besitzern geschätzt wird und sie ihn solcherart vielleicht sogar vor der Verschrottung gerettet haben. Inzwischen sind bereits die Leitungen erneuert, die Gasanlage überholt und die Fenster repariert, für all das hätte ich sicher einiges investieren müssen.
Montag, 31. Dezember 2007
Erinnerung an Strolch 1987-1997
Das Weihnachtsgeschenk meines Bruders bestand aus einer Vielzahl alter Familienfotos, die eine Menge Erinnerungen weckten und siehe da auch mein Strolch war dabei.

Ja und das hier war mein Strolch, mein zweiter Hund, ein Schnauzer-Boxermix, den ich als Welpe aus dem Tierheim holte und der mich fast 10 Jahre begleitete. Er war ein ganz besonderer Hund, er wußte ganz genau, wann etwas in Arbeit ausarten hätte können und genauso verhielt er sich in der Ausbildung und bei allen meinen Erziehungsversuchen. Sein Ruf war wesentlich schlechter als seine Taten, denn er sah irgendwie Respekt einflößend aus. Zweimal im Jahr focht er mit mir die Rangliste aus. Allerdings nur mit mir, die anderen hatten wohl soviel Respekt vor seinem wilden Gehabe, dass sie sich auf keine Konfrontationen einließen.
Irgendwie passte auf Strolch der Ausspruch frei nach "Poldi Huber", dem literarischen Denkmal eines Wiener Schülers: "Der Hund ist ein treues Tier, von Zeit zu Zeit wird er untreu, worauf er von seinem Herrn eine "Fotze" bekommt, worauf er wieder treuerer wird!"
Wir hatten viele schöne Jahre zusammen, Strolch war trotz allem ein guter Hund, nie hat er etwas zerissen, er wartete stundenlang daheim bis ich aus der Schule kam und er leistete meinem Vater gerne Gesellschaft, wenn ich mit Schäferhündin Aika, die ich 1995 dazu nahm, zum Training fuhr. Mit ihm unternahm ich, solange er noch allein war, die weitesten Spaziergänge und erkundete stundenlang die Gegend. Er bewachte seinen Besitz, vor allem das Auto, als seien es die englischen Kronjuwelen. Mit ihm hätte ich nachts die dunkelsten Gegenden durchstreifen können ohne dass mir etwas passiert wäre.
Ja, so war er, mein Strolch! Im Jänner 1997 ereilte ihn leider das traurige Schicksal einer Magendrehung, die den bis dahin gesunden Hund innerhalb weniger Stunden von meiner Seite riss!
Strolch
"Als Hund eine Katastrophe aber als Mensch unentbehrlich!"
(Zitat des verstorbenen deutschen Bundespräsidenten Johannes Rau über seinen Hund)
Dienstag, 6. November 2007
Herbstferien
In diesem Jahr ergab es sich, dass meine Oberhündin insgesamt eigentlich 10 Tage Ferien hatte, zwar nur am Papier, weil sie ja noch ins Geschäft musste aber immerhin blieb noch eine knappe Woche übrig und die nutzten wir um an den See zu fahren. Noch Montag abend ging es los, nachdem wir den ganzen Tag gepackt und geputzt hatten. Die Fahrt verlief angenehm und das Wetter war gut, weder Regen noch Nebel. Wir kamen zwar erst um 22 Uhr an, im Haus war es saukalt aber nachdem die Oberhündin alles hineingetragen und eingeheizt hatte gingen wir schnell zu Bett, denn oben im Schlafzimmer war es viel schneller kuschelig warm.Am Dienstag regnete es den ganzen Tag, wir blieben fast nur im Haus. Allerdings mußte das Auto in die Werkstatt und da latschten wir dann durch den strömenden Regen nach Hause. Mittwoch fuhren wir mittags zum Training, ich war noch läufig und zeigte mich etwas "ang'rührt", machte dann aber meine Übungen ganz brav, vorallem im Schutz war ich wieder gut drauf! Auf dem Heimweg nach Salzburg steckten wir dann 1 1/2 Stunden in Linz im Stau und brauchten eine Ewigkeit nach Hause!
Der Donnerstag war ein Supertag, klar und sonnig - ein Traum - da durfte ich eine lange Wanderung machen. Wir marschierten die gewohnte Runde zum Wald und übers Hochmoor und den Bach entlang zurück nach Hause.
Täglich übte die Oberhündin mit mir Unterordnung und legte mir Gegenstände für die Fährtenarbeit. Ich sollte mich bei jedem dieser komischen Teile hinlegen - warum bloß???? Also so ganz habe ich es nicht verstanden aber es wird schon noch werden.
Freitag ging es in die Stadt zum Großeinkauf, dann neigte sich die Woche hier schon wieder dem Ende zu. Sonntag war wieder das Einwintern, Putzen und Werkeln dran und ich die meiste Zeit eher im Weg. Zu guter Letzt fand die Oberhündin noch so einen kleinen stacheligen Gesellen im Garten, dem gab sie sogar m e i n e Fährtenschälchen und er durfte im Haus schlafen! Sonntag nahm sie ihn dann mit nach Wien, sie nannte diese Stachelkugel "Igel" und meinte er sei zu schwach um den Winterschlaf zu überleben! Tatsächlich wog der kleine Kerl nur knapp 250g, dabei sollte er laut Tierarzt 600 - 800g haben. Jetzt füttert und umsorgt sie dieses Tier so sehr, dass ich direkt eifersüchtig werden könnte.
Anmerkung der Oberhündin:
Leider waren meine Bemühungen um den kleinen Igel vergeblich, denn er ist in der vergangenen Nacht um 1.30 gestorben. Dabei hatte ich gestern noch einen Termin bei meinem Tierarzt für heute vormittag ausgemacht. Als ich abends vom Dienst kam war der Kleine schon ganz schlaff. ich wärmte ihn und versuchte ihm Futter einzuflössen aber es war vergeblich. Ich bin sehr traurig, weil ich gehofft hatte ihn noch rechtzeitig versorgen lassen zu können, aber wie so oft waren das Wochenende und die Reise wohl schon das Todesurteil. Ich habe meinen kleinen Pflegling im Garten bei den Hortensien begraben und einen schweren Stein daraufgelegt, damit ihn Sissy nicht wieder ausbuddelt! Dieses Foto machte ich vor zwei Tagen im Ferienhaus, da machte der kleine Igel überhaupt keinen kranken Eindruck!
Montag, 15. Oktober 2007
Geburtstagsmonat Oktober
Drei meiner vier Deutschen Schäfer wurden im Oktober geboren. Heute am 15. 10 hätte Baghira ihren 10. Geburtstag gefeiert (ihr habe ich auf "baghs-pawprints" einen eigenen Beitrag gewidmet) und Wiff wäre am 21. dieses Monats bereits 11 geworden! Sissy (sh. unten) war am 2.10. zwei Jahre alt.
Auch einige meiner Freunde sind im Oktober geboren und erst letztes Wochenende anläßlich von R's Feier dachte ich an das Fest vor 10 Jahren und die Freude über die Geburt meiner Baghira einige Tage später.
Jetzt ist all mein Eifer nur noch auf Sissy konzentriert und nach den Jahren mit zwei bis drei Hunden gleichzeitig genieße ich es mich ausschließlich ihr widmen zu können! Ich freue mich jeden Tag über ihre Anhänglichkeit, ihre Lernwilligkeit und unser angenehmes Zusammenleben.
Dienstag, 2. Oktober 2007
Happy Birthday!
Meine "Kleine", jetzt also bist du richtig erwachsen! Die Zeit ist schon wieder einmal viel zu schnell vergangen, seit ich dich im April 2006 zu mir genommen habe. Keinen Tag habe ich meinen Entschluß bereut, weil Ich sofort gespürt habe, dass du die Richtige für mich bist!
Und wieder einmal könnte man mit Reinhard Mey sagen "wie vor Jahr und Tag liebe ich dich doch, vielleicht weiser nur und bewußter noch und noch immer fort ist ein Tag ohne dich, ein verlorner Tag, verlorne Zeit für mich...." ok, du bist "nur" ein Hund - aber was für einer - ruhig, sicher, friedfertig und brav, dabei lernst du schnell und machst deine Sache nicht nur in meinen Augen sehr gut. Alles andere wird die Zukunft zeigen aber auch wenn du kein toller Schutzhund werden solltest, weiss ich genau, dass ich vor 18 Monaten die richtige Entscheidung getroffen habe! Danke meine "Sissel", dass es dich gibt!
Samstag, 12. Mai 2007
Begegnung im Wald
Die letzte Nacht verbrachten wir wieder einmal in unserem Wohnwagen, wo ich die ganze Zeit neben meiner Oberhündin liegen durfte. Als wir dann morgens unsere Waldrunde drehten, schaute ich plötzlich einem kleinen Federknäuel direkt in die gelben Augen! Da hockte doch glatt ein junger Kauz auf einer Baumwurzel und starrte uns beide erschreckt an. Schnell musste ich etwas entfernt liegen bleiben, damit die Oberhündin dieses Federding genauer ansehen konnte. Schließlich holte sie noch den Fotoapparat und machte einige Bilder! Dadurch kann sie vielleicht herausfinden welche Eulenart es war! Sie tippt auf Waldohreule oder Rauhfusskauz aber viel Ahnung von der Materie hat sie nicht.
Anm. der Oberhündin: Laut Auskunft von Frau Dr. Monika K. von eulenwelt.de handelt es sich um eine junge Waldohreule. Sie schrieb mir auch, dass es gut war den Vogel nicht mitzunehmen. Junge Eulen verlassen das Nest ehe sie fliegen können und sitzen als sogenannte Ästlinge in den Zweigen der Bäume. Wenn sie mal herunterfallen, klettern sie mit Hilfe ihres Schnabels wieder den Stamm hinauf. Die Altvögel versorgen ihren Nachwuchs noch sehr lange und halten sich meist in der Nähe auf auch wenn wir sie nicht sehen können.

















