Auf Facebook fand ich diesen ÖGV-Beitrag, den der unten angegebene Michael gepostet hatte und der ein sehr umfassendes Statement zu der anstehenden Diskussion über das drohende Schutzhundeverbot in Wien ist .
Heute ist es Wien und morgen ganz Österreich, wo endet das mit den Verboten. Man hat den Eindruck, dass eine hilflose Politik sich nur noch über Verbote definieren kann. Wir disziplinierten Hundesportler, die eine Menge Zeit, Geld aber vor allem Liebe, Fleiß und Energie in die korrekte Ausbildung unserer Hunde investieren, werden von profilierungssüchtigen PolitikerInnen, die sich zuwenig oder über falsche Kanäle informieren, pauschal kriminalisiert. Durch ein Verbot unseres Sportes werden einige vielleicht in's benachbarte Ausland abwandern, die meisten aber werden gezwungen aufzugeben oder in die Illegalität gedrängt. Die aber, die bereits illegal Hunde wirklich SCHARF machen, die werden weitermachen wie bisher. Dazu benötigt man weder einen Trainer noch einen Hundeverein, und schon gar keine öffentliche Prüfung, das geht in den "eigenen vier Wänden". Am schlimmsten sind jene "militanten" selbsternannten Tierfreunde und -schützer, die meinen ein Tier gehöre nicht für Wachzwecke missbraucht - die Wachfunktion ist jedem Hund zueigen und die unkontrollierte Wachbereitschaft ist unter anderem einer der Gründe für allerlei Unfälle und Beißattacken von Hunden egal welcher Grösse! Erst durch die professionelle Ausbildung wird dieser Beschützerinstinkt kontrollierbar. Unsere Arbeit endet nicht nach der BH- oder BGH-Prüfung, sondern erfordert ein lebenslanges Training.
Ich selbst habe in den vergangenen 20 Jahren bereits 5 Deutsche Schäfer im Schutzhundesport gearbeitet und auch turniermäßig geführt. Keiner davon war aggressiv oder überhaupt je in eine Beißattacke verwickelt, im Gegenteil je höher der Ausbildungsstand desto ruhiger und selbstsicherer waren diese Hunde. Der einzige zu aggressivem Verhalten neigende Hund war mein Strolch, ein sich jeglichem Erziehungsversuch widersetzender Mischlingsrüde aus dem Tierheim (bei dem sicher meine damalige Unkenntnis ein Teil des Problems war).
Ich erlaube mir nun eine Kopie dieses Beitrags hier zu posten und kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand im ÖGV (dessen Mitglied ich auch bin) etwas dagegen haben sollte, dass dieser Brief ein möglichst breites Publikum erreicht.
Michael auf Facebook:
Die Stimme des Sportreferates ÖGV
Der ÖGV spricht sich vehement gegen ein Verbot der Schutzhundearbeit aus = Utl.: Wien ist anders! Wien (OTS) - Aus neuesten Medienmeldungen ist nun eindeutig klar, dass die die Wiener Politik, insbesondere Umweltstadträtin Ulli Sima, den sogenannten Schutz- und Gebrauchshunderassen sowie deren Besitzern, Ausbildern und seriösen Züchtern den „Garaus machen“ will. Sämtliche Statistiken bezüglich Hundebisse und Aussagen von kompetenten Fachleuten, darunter auch weltweit anerkannte Buchautoren wie z. B. Frau Dr. med. vet. Barbara Schöning (Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Sachverständige für gefährliche Hunde in Hamburg) sagen klar und deutlich aus, dass richtig ausgebildete Schutzhunde in den letzten Jahren in wenige bis keine Beißunfälle verwickelt waren bzw. diese ausgebildeten Schutzhunde im normalen Umweltverhalten ein sehr niedriges Aggressionsverhalten zeigen. Trotzdem wird nun dieser Gruppe der Kampf angesagt, um die Bevölkerung vor den „Bestien und deren martialischen Besitzern“ zu schützen. Diese Sportart beschränkt sich nicht auf bestimmte Personengruppen. Unter den Schutzhundesportlern befinden sich die unterschiedlichsten Berufsgruppen wie Tierärzte, Lehrer, Beamte, Handwerker etc. Erstaunlicherweise herrschen sogar bei den Fachleuten innerhalb der SPÖ grundlegend verschiedene Meinungen zu diesem Thema. Wie kann es sonst sein, dass ein Nationalratsabgeordneter der SPÖ, welcher außerdem der Tierschutzbeauftrage dieser Partei ist und seitens der SPÖ bei der Gestaltung des neuen Tierschutzgesetzes als „der Fachmann“ bezeichnet wurde, selbst aktiv Schutzhundesport betreibt und sogar eine Weltmeisterschaft für Schutzhunde 2009 in Österreich organisiert und veranstaltet hat? Ein Nationalratsabgeordneter passt wohl nicht in das von Ulli Sima gezeichnete „Hundescharfmacher“ Schema.
Wenn von Politikern, die sich eigentlich um die Sicherheit der Mitbürger sorgen sollten, nun in den Medien mitgeteilt wird, dass es heutzutage ohnehin wirksamere Mittel wie z. b. Alarmanlagen gibt, um sein Haus zu schützen, muss man hierzu sagen, dass Stadträtin Sima hier entweder falsch informiert wurde oder wenig kompetent ist. Wenn ihre Aussage richtig wäre, dann würden nicht sämtliche Militärs (übrigens auch das österreichische Bundesheer) und auch private Sicherheitsfirmen ihre Hundestaffeln aufrüsten, um ihre Gebäude und Anlagen zu überwachen bzw. die patrouillierenden Personen zu schützen. Wir haben ja die so wirksamen Alarmanlagen, die den Hund ersetzen können. Bei richtigen Recherchen hätte man jeden beliebigen Kriminalbeamten fragen können und hätte zur Antwort bekommen, dass ein solcher Hund mit Sicherheit eine größere Abschreckung darstellt als eine „Alarmanlage“. Eine Alarmanlage kann meines Wissens unter Umständen einen Alarm abgeben, sie kann jedoch keine Person beschützen. Dies weiß sogar der dümmste Einbrecher. Vielleicht hat es sich noch nicht bis zu unseren Politikern herumgesprochen, dass seit Öffnung der Ostgrenzen die Einbrüche und Gewaltdelikte enorm gestiegen sind und die Bevölkerung ein großes Sicherheitsmanko empfindet. Die Einbrecher kennzeichnen sogar schon Tage vor ihrer Tat die Häuser, in denen sich Hunde der oben genannten Gruppe befinden. Diese Häuser und auch noch deren Nachbarn bleiben bei ihren Einbruchstouren verschont. Dieses
Instinktverhalten, sein Territorium bzw. sein Rudel zu beschützen, ist einer der ältesten Gründe, warum die Menschen den Hund domestiziert haben. Dieses Verhalten bedarf keinerlei Schutzhundeausbildung, da es angeboren ist. Dies zum Thema Sicherheit und Schutzhunde. Des Weiteren stellen diese Hunde bei der Bevölkerung ein subjektives Sicherheitsgefühl dar. Aufzählend sind hier meine persönlichen Erfahrungen, die sich in den Aussagen meiner Nachbarn bestätigen, wie: „Gestern Abend sah ich sie mit ihrem Hund spazieren gehen und das gibt einem ein Gefühl der Sicherheit, bei den vielen Einbrüchen der letzten Zeit“. Hier wird durch die Anwesenheit dieser Hunderassen (und nicht, wie fälschlich behauptet, durch Alarmanlagen) das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung deutlich erhöht. Sollte dies nicht auch im Sinne unserer Politiker sein? Anscheinend nicht! Ebenso sollten unseren Volksvertreter, bevor sie die Wörter „scharf machen, Aggression oder aggressiv“ medial verbreiten, einmal in einem Fachbuch die Bedeutung des Wortes „Aggression“, bzw. wozu Aggression überhaupt dient, nachlesen. In der Schutzhundeausbildung (im sportlichen Sinne und auf registrierten Hundeplätzen) wird den Hunden beigebracht, nicht „aggressiv“ zu sein. Nur unter bestimmten, genormten und streng reglementierten Voraussetzungen dürfen sie Aggressionen ausleben und abbauen, um unbegründeten Aggressionen in herkömmlichen Umweltsituationen entgegenzuwirken. Da wir leider in keinen paradiesischen Zuständen leben und sowohl wir als auch unsere Hunde täglich verschiedensten Konflikten ausgesetzt sind, wird den sogenannten „Schutzhunden“ durch den Schutzhundesport nun die Möglichkeit gegeben, diese aufgestauten „Aggressionen“ kontrolliert und gezielt auszuleben. Die Hunde dürfen nur in eine mit Jute überzogene „Beuteattrappe“ aus Leder beißen, die sich deutlich von einem menschlichen Arm unterscheidet. Würde der Hund irgendwo anders als auf diese Attrappe beißen, erfolgt eine sofortige Disqualifikation des Hundes. Da eine solche „Beuteattrappe“ in herkömmlichen Umweltsituationen nicht vorkommt (sie ist für den Hund sowohl optisch als auch geruchlich erkennbar und wird nur auf dem Hundeplatz eingesetzt) sind diese Hunde im privaten Bereich äußerst ausgeglichen und ungefährlich! Zudem müssen diese Hunde jederzeit unter Hörzeichenkontrolle ihrer Besitzer stehen und auch in Konfliktsituationen beherrschbar sein, da auch hier bei Ungehorsam die Prüfung nicht bestanden werden kann Es handelt sich hier nicht um ein sogenanntes „Scharfmachen“, sondern um ein Befriedigen eines Jagd bzw. Beuteverhaltens, welches jedem Hund angeboren ist und zum normalen Verhaltensablauf eines Kaniden gehört. Analog zu Kampfsportarten bei uns Menschen, die auch nach strengen Regeln ablaufen und den Sinn haben, gestaute Aggressionen abzubauen. Auch hierzu gibt es Statistiken, dass Menschen, die regelmäßig Sport betreiben (oftmals auch div. Kampfsportarten) in Konfliktsituationen beherrschter und ausgeglichener reagieren als andere. Dies gilt auch für unsere Schutzhunde.
Mit ziemlicher Sicherheit hat sich noch kein/e maßgebliche/r PolitikerIn die Mühe gemacht, einer Ausbildung bei einem seriösen Verein (z.B. ÖGV, SVÖ etc.) beizuwohnen und sich dazu fachliche Erklärungen geben zu lassen. Wozu auch? Vielleicht würden sie dann vom Gegenteil überzeugt werden und das liegt wahrscheinlich nicht im Interesse des Erfinders, denn sie suchen ja einen „Buhmann“ für die tragischen Vorfälle der letzen Zeit (bei denen kein einziger ausgebildeter
Schutzhund beteiligt war). Dafür muss nun der Schutzhundesport herhalten, denn ein „Opfer“ muss eben gefunden werden. Gerechtigkeit ? Wen kümmert es! Warum soll nun dieser „Schutzhundesport“ verboten werden, wenn so viele fachlich belegbare Argumentationen dafür sprechen? Wahrscheinlich hofft man auf einen Dominoeffekt. Kein Schutzhundesport -> keine Züchter -> keine Schutzhunde mehr . Und somit ist es den Politikern gelungen, ein über 100 Jahre altes „Kulturgut“, nämlich den Gebrauchshund, der die Menschheit über einen so langen Zeitraum begleitet, beschützt und gerettet hat, in wenigen Jahren auszurotten. Bei dem Wolf ist es ja beinahe gelungen, warum nicht auch beim „Gebrauchshund“. Sieht so in Österreich der neue Tierschutz aus? Politik Quo vadis?
Rückfragehinweis: ÖGV Österreichischer Gebrauchshundesport – Verband Siegfried Marcus-Straße 7a/2 Tel. : +43 (0) 2236 710 880
Homepage: http://www.oegv.at
mailto: oegvoffice@oegv.at
War so frei das vom ÖGV zur Info bereitzustellen - Michael
Ich war auch so frei
Baghs
Wenn von Politikern, die sich eigentlich um die Sicherheit der Mitbürger sorgen sollten, nun in den Medien mitgeteilt wird, dass es heutzutage ohnehin wirksamere Mittel wie z. b. Alarmanlagen gibt, um sein Haus zu schützen, muss man hierzu sagen, dass Stadträtin Sima hier entweder falsch informiert wurde oder wenig kompetent ist. Wenn ihre Aussage richtig wäre, dann würden nicht sämtliche Militärs (übrigens auch das österreichische Bundesheer) und auch private Sicherheitsfirmen ihre Hundestaffeln aufrüsten, um ihre Gebäude und Anlagen zu überwachen bzw. die patrouillierenden Personen zu schützen. Wir haben ja die so wirksamen Alarmanlagen, die den Hund ersetzen können. Bei richtigen Recherchen hätte man jeden beliebigen Kriminalbeamten fragen können und hätte zur Antwort bekommen, dass ein solcher Hund mit Sicherheit eine größere Abschreckung darstellt als eine „Alarmanlage“. Eine Alarmanlage kann meines Wissens unter Umständen einen Alarm abgeben, sie kann jedoch keine Person beschützen. Dies weiß sogar der dümmste Einbrecher. Vielleicht hat es sich noch nicht bis zu unseren Politikern herumgesprochen, dass seit Öffnung der Ostgrenzen die Einbrüche und Gewaltdelikte enorm gestiegen sind und die Bevölkerung ein großes Sicherheitsmanko empfindet. Die Einbrecher kennzeichnen sogar schon Tage vor ihrer Tat die Häuser, in denen sich Hunde der oben genannten Gruppe befinden. Diese Häuser und auch noch deren Nachbarn bleiben bei ihren Einbruchstouren verschont. Dieses
Instinktverhalten, sein Territorium bzw. sein Rudel zu beschützen, ist einer der ältesten Gründe, warum die Menschen den Hund domestiziert haben. Dieses Verhalten bedarf keinerlei Schutzhundeausbildung, da es angeboren ist. Dies zum Thema Sicherheit und Schutzhunde. Des Weiteren stellen diese Hunde bei der Bevölkerung ein subjektives Sicherheitsgefühl dar. Aufzählend sind hier meine persönlichen Erfahrungen, die sich in den Aussagen meiner Nachbarn bestätigen, wie: „Gestern Abend sah ich sie mit ihrem Hund spazieren gehen und das gibt einem ein Gefühl der Sicherheit, bei den vielen Einbrüchen der letzten Zeit“. Hier wird durch die Anwesenheit dieser Hunderassen (und nicht, wie fälschlich behauptet, durch Alarmanlagen) das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung deutlich erhöht. Sollte dies nicht auch im Sinne unserer Politiker sein? Anscheinend nicht! Ebenso sollten unseren Volksvertreter, bevor sie die Wörter „scharf machen, Aggression oder aggressiv“ medial verbreiten, einmal in einem Fachbuch die Bedeutung des Wortes „Aggression“, bzw. wozu Aggression überhaupt dient, nachlesen. In der Schutzhundeausbildung (im sportlichen Sinne und auf registrierten Hundeplätzen) wird den Hunden beigebracht, nicht „aggressiv“ zu sein. Nur unter bestimmten, genormten und streng reglementierten Voraussetzungen dürfen sie Aggressionen ausleben und abbauen, um unbegründeten Aggressionen in herkömmlichen Umweltsituationen entgegenzuwirken. Da wir leider in keinen paradiesischen Zuständen leben und sowohl wir als auch unsere Hunde täglich verschiedensten Konflikten ausgesetzt sind, wird den sogenannten „Schutzhunden“ durch den Schutzhundesport nun die Möglichkeit gegeben, diese aufgestauten „Aggressionen“ kontrolliert und gezielt auszuleben. Die Hunde dürfen nur in eine mit Jute überzogene „Beuteattrappe“ aus Leder beißen, die sich deutlich von einem menschlichen Arm unterscheidet. Würde der Hund irgendwo anders als auf diese Attrappe beißen, erfolgt eine sofortige Disqualifikation des Hundes. Da eine solche „Beuteattrappe“ in herkömmlichen Umweltsituationen nicht vorkommt (sie ist für den Hund sowohl optisch als auch geruchlich erkennbar und wird nur auf dem Hundeplatz eingesetzt) sind diese Hunde im privaten Bereich äußerst ausgeglichen und ungefährlich! Zudem müssen diese Hunde jederzeit unter Hörzeichenkontrolle ihrer Besitzer stehen und auch in Konfliktsituationen beherrschbar sein, da auch hier bei Ungehorsam die Prüfung nicht bestanden werden kann Es handelt sich hier nicht um ein sogenanntes „Scharfmachen“, sondern um ein Befriedigen eines Jagd bzw. Beuteverhaltens, welches jedem Hund angeboren ist und zum normalen Verhaltensablauf eines Kaniden gehört. Analog zu Kampfsportarten bei uns Menschen, die auch nach strengen Regeln ablaufen und den Sinn haben, gestaute Aggressionen abzubauen. Auch hierzu gibt es Statistiken, dass Menschen, die regelmäßig Sport betreiben (oftmals auch div. Kampfsportarten) in Konfliktsituationen beherrschter und ausgeglichener reagieren als andere. Dies gilt auch für unsere Schutzhunde.
Mit ziemlicher Sicherheit hat sich noch kein/e maßgebliche/r PolitikerIn die Mühe gemacht, einer Ausbildung bei einem seriösen Verein (z.B. ÖGV, SVÖ etc.) beizuwohnen und sich dazu fachliche Erklärungen geben zu lassen. Wozu auch? Vielleicht würden sie dann vom Gegenteil überzeugt werden und das liegt wahrscheinlich nicht im Interesse des Erfinders, denn sie suchen ja einen „Buhmann“ für die tragischen Vorfälle der letzen Zeit (bei denen kein einziger ausgebildeter
Schutzhund beteiligt war). Dafür muss nun der Schutzhundesport herhalten, denn ein „Opfer“ muss eben gefunden werden. Gerechtigkeit ? Wen kümmert es! Warum soll nun dieser „Schutzhundesport“ verboten werden, wenn so viele fachlich belegbare Argumentationen dafür sprechen? Wahrscheinlich hofft man auf einen Dominoeffekt. Kein Schutzhundesport -> keine Züchter -> keine Schutzhunde mehr . Und somit ist es den Politikern gelungen, ein über 100 Jahre altes „Kulturgut“, nämlich den Gebrauchshund, der die Menschheit über einen so langen Zeitraum begleitet, beschützt und gerettet hat, in wenigen Jahren auszurotten. Bei dem Wolf ist es ja beinahe gelungen, warum nicht auch beim „Gebrauchshund“. Sieht so in Österreich der neue Tierschutz aus? Politik Quo vadis?
Rückfragehinweis: ÖGV Österreichischer Gebrauchshundesport – Verband Siegfried Marcus-Straße 7a/2 Tel. : +43 (0) 2236 710 880
Homepage: http://www.oegv.at
mailto: oegvoffice@oegv.at
War so frei das vom ÖGV zur Info bereitzustellen - Michael
Ich war auch so frei
Baghs

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