Sonntag, 18. Juni 2006

Freistadt

Gemeinsam mit dem temporären Mitbewohner und seinem Hund - die zwei machten heute ihre erste BGH1 - fuhren wir schon sehr früh hinauf. Ich durfte mich richtig austoben und fetzte mit R. nach der Prüfung ordentlich herum. Im Verein gibt es jetzt außer mir noch einen aus der "Königshöhle", er heißt Tschako - ist aber fast noch ein Baby!

Dienstag, 13. Juni 2006

Besuch bei meiner Ziehmutter


Weil das Unfallauto jetzt in der Werkstatt steht müssen wir die nächsten Monate mit dem winzigen Stadtauto meiner Oberhündin auskommen. Also gewöhnen wir uns besser gleich an die beengten Verhältnisse! Klimaanlage gibt es auch keine, das wird ein "Supersommer".
Draußen auf dem Hundeplatz darf ich richtig herumrennen und springe über Tische und Bänke. Früher durfte ich das nämlich auch und du hast dich noch gewundert, wieso ich mich auf deinem Sofa gleich so wohlgefühlt habe. Mama Brigitte meint, ich sei auf dem besten Weg eine richtige Schönheit zu werden, nur bin ich etwas zu mager. Das kommt von den häufigen Durchfällen in letzter Zeit, ich vertrage wohl die Knabberstangen nicht, dabei sind die sooo lecker!

Donnerstag, 8. Juni 2006

Heimreise mit Hindernissen

Das war vielleicht eine Fahrt! Kaum von Meran aufgebrochen und schon krachte es! O mia bella Italia - dabei standen wir schon lange am Stauende als der andere Wagen gegen uns geschleudert wurde und knapp hinter dem Anhänger zum Stehen kam. Das war knapp, besonders für die zwei im "Hänger". Ein Wunder, dass es bei den Beteiligten keine schwereren Verletzungen gab. Meine Oberhündin konnte immerhin noch weiterfahren, auch wenn es zeitweise bei der verbeulten Tür ziemlich hereinregnete.


(Gedankensplitter - gut, wenn man eine(n) AnwaltIn in der Familie hat!)

Mittwoch, 7. Juni 2006

02.-07.Juni - Trainingslager in Meran

Mitten in der Nacht ging es los, mit Anhänger und Gasthund samt Herrl im Schlepptau machten wir uns am 2. Juni auf den Weg. Ich durfte im Auto mitfahren, denn in einem der Abteile waren die ganzen Gepäckstücke verstaut, die Kollegen mussten aber nach hinten in diese Kobel. Die meiste Zeit verschlief ich, erst morgens bei einer kurzen Rast wurde ich munter, denn da durften wir alle Gassi gehen.