Dienstag, 18. April 2017
Stöberseminar in Krems-Langenlois
Donnerstag, 24. Jänner 2013
Weihnachtsfest und Neujahr
Sonntag, 23. Mai 2010
Pfingsttraining
Leider gibt es hier um diese Zeit keine Möglichkeit zum Fährtentraining, weil die Felder in vollem Bewuchs stehen. Aber für eine FH wäre es bei mir sowieso noch zu früh, vielleicht im Herbst, wenn wir in den Sommerferien genug Zeit zum FH-Training hatten.
Samstag, 6. Dezember 2008
Die Vereinsweihnachtsfeier am 6.12.2008

Der ganze Raum erstrahlte in besonderem Glanz
Und wieder einmal ein Abschied, denn das war das letzte Mal, dass hier in diesem Haus Weihnachten gefeiert wurde, deshalb sollte der Abend besonders festlich begangen werden. Schon tagelang wurde von Judith und ihren Helferinnen der ganze Raum geschmückt und die Tische dekoriert. Zu guter Letzt kümmerte sich meine Oberhündin noch um den Baum und las auch einige Geschichten vor. Das Essen war ein Gedicht und natürlich gab es Kekse und Geschenke. Die zahlreich erschienenen Gäste feierten bis in die späte Nacht und die letzten gingen dann im Morgengrauen. Ich konnte deswegen erst um ca. 6 Uhr früh zusammen mit meiner Oberhündin in unseren Wohnwagen kriechen (übrigens zum letzten Mal, wie ich aus heutiger Sicht weiß-Anmerkung vom 24.12.08), wo wir aber nur zwei Stunden schlafen durften. Um 10 Uhr fuhren wir zurück, denn mittags musste meine Oberhündin schon im Geschäft sein!
Samstag, 15. November 2008
Vereinsturnier 2008
Heute fand in Wartberg das letzte Vereinsturnier auf unserem alten Platz statt. Meine Oberhündin und ich reisten bereits gestern abend hierher um noch die notwendigen Turniervorbereitungen zu erledigen. Es ging die halbe Nacht herum bis wir endlich in unserem Wohnwagen dicht aneinander gekuschelt lagen und so der Kälte trotzten.
Schon um 6h rasselte der Wecker, denn die Fährtenarbeiten waren für 8h angesetzt. Kurzfristig hatte meine Oberhündin beschlossen mit mir noch eine BGH1 zu machen, denn es fehlte ein "weisser" Hund bei den Prüflingen. Ich war heute besonders brav - fand ich - allerdings ließ ich mich vom "Hier" des anderen Hundeführers verlocken und wollte hinlaufen. Das laute "Platz" meiner Oberhündin brachte mich zwar schnell wieder zur Räson aber die Hälfte meiner Punkte waren dahin! Dafür machte ich das anschließende Ablegen mit Hereinrufen vorbildlich (das bemerkte auch LR Günter Glück). Irgendwann schaffe ich es vielleicht doch ALLES richtig zu machen. Der Rest des Tages war für mich weniger aufregend, denn da hatte die Oberhündin ihre Büroarbeiten zu verrichten!
Anmerkung der Oberhündin zum weiteren Turniergeschehen:
Die Leistungen waren auch diesmal von hohem Niveau. In der BGH 3 machte wieder einmal Manfred Freinschlag mit seinem Golden Retriever Mykonos das Rennen mit einem V (97P) und konnte den Wanderpokal nach dem Sieg im Vorjahr heuer endgültig behalten. Auf den Plätzen lagen Helmut Steilner und seine Jessy (94P) sowie Reinhard Gattringer mit Nico (91P).
Der ÖPO-Vereinsmeistertitel ging an Reinhold Eibensteiner und DS-Hündin Akiba Castellum ad Louffi, die heute eine vorzügliche Arbeit (288P -100/93/95) zeigte, dahinter folgten Gerd Wolter/Renzo Patscherkofel und Franz Buchinger mit seinem Tschako Königshöhle.
Zum Ausklang gab es einen gemütlichen Nachmittag mit Kaltem Buffet und Musik. Das Essen war köstlich, es wurde getanzt und viel gelacht. Wären da nicht die wehmütigen Gedanken an den nahenden Abschied gewesen, hätten einige von uns alles noch mehr genießen können!
Gleich neben dem Vereinsgelände im bereits gerodeten "Bachsteinerwald" finden interessante Ausgrabungsarbeiten statt. Die Suche nach den Hügelgräbern aus der Hallstadt-Zeit ist in vollem Gange. Jede Woche sieht man die Fortschritte.
Sonntag, 15. Juni 2008
Das Maunzteufelturnier in Anthering

Gestern abend fuhren wir hierher in's Ferienhaus um heute mit dabeizusein und die Trainingskameraden meiner Oberhündin bei ihrem ersten Auswärtsstart zu unterstützen. Es war bereits spät abends, denn die Oberhündin hatte Unmengen einzupacken, damit daheim Platz für die neue Küche wird. Aus diesem Grund sortierte sie im Keller einige Sachen aus, für die hier viel mehr Lagerraum vorhanden ist. Das Wetter war ziemlich regnerisch und nicht so vielversprechend für den Turnierstart. Das änderte sich aber, so dass am Sonntag sogar die meiste Zeit die Sonne schien.
Unser "Stern" war zuvor fast drei Wochen ausser Gefecht, daher war es die erste weitere Ausfahrt seit einigen Wochen. Schon um fünf Uhr früh mussten wir Sonntag heraus um pünktlich in Anthering zu sein. Kaum kamen wir dort an war ich "abgemeldet", denn es ging gleich in die umliegenden Wiesen zur Fährtenarbeit. Dieser Ramon machte 100 Punkte und sein Bruder Renzo 99, ob ich sowas auch einmal zusammenbringen werde? Na ich hab ja noch etwas Zeit bis zur ersten ÖPO1!
Es lief dann weiter ganz gut für alle drei und am Ende des Tages standen Ramon und Renzo sogar auf dem Siegerstockerl. Ramon verpaßte den Sieg nur um einen Punkt, er hatte insgesamt 282 Punkte erreicht, bei Renzo waren es 276 und der dritte Rang. Auch Bella konnte die erste ÖPO1 erfolgreich beenden.
Nach einem kleinen Umtrunk kehrten wir zurück an den See, wo wir noch die Blumen versorgten, denn die sind seit Pfingsten ganz besonders schön geworden, wie man auf dem Bild sehen kann. Dann machten wir uns schon wieder auf den Heimweg. Wir erreichten die heimatlichen Gefilde um ca. 23h. Zum Glück war wenig Verkehr!
Montag, 20. August 2007
Wenzelskirchenturnier 2007
Die erste Augusthälfte war meine Oberhündin ziemlich intensiv mit den Vorbereitungen für unser Wenzelskirchenturnier beschäftigt, einmal sogar die ganze Nacht hindurch! Da durfte ich sogar zu ihr in die Hütte, wo Hunde normalerweise nicht erlaubt sind. Das ist in allen Hundevereinen so, denn da wäre wohl die Hölle los, wenn alle ihre Lieblinge mit in die gute Stube brächten - es sind ja manche noch gar nicht erzogen, vor allem zu Beginn, wie man jedes Mal zu Kursanfang sehen kann. Na gut, diese Nacht und den halben Vormittag wurde eine Ausnahme gemacht, ich durfte dabei sein, wie schon im Sommer im Schloß beim Stundenplan basteln! Den Rest erledigte meine Oberhündin am Computer in unserem Seehäuschen.
Dann war es endlich soweit und wir brachen Freitag auf nach Wartberg. Für mich war dieses Wochende eher unlustig. Kaum dass die Oberhündin Zeit hatte mit mir spazieren zu gehen, noch dazu regnete es am 17. 08. den ganzen Tag. Das Beste waren die Nächte, die ich bei ihr im Wohnwagen verbringen durfte.
Schon am Samstag wurde es zum Glück warm und sonnig, ebenso wie am Sonntag. Das schwere Unwetter, welches gegen Abend im westlichen Österreich grossen Schaden anrichtete, konnte uns nichts mehr anhaben, denn da waren wir bereits auf dem Weg nach Wien.
Von dem Turnier bekam ich nur wenig mit aber es wurde eine gelungene Veranstaltung, hörte ich, bei der sogar die weiße Fahne gehißt wurde, denn alle kamen durch. Zwei Sieger konnten die VereinskollegInnen meiner Oberhündin auch feiern, denn Reini und Silvia schafften jeweils ex aequo mit einem anderen Teilnehmer den ersten Platz in ihren Disziplinen BGH3 und BGH2. Mehr über dieses Wochenende gibt es dann im Bericht meiner Oberhündin zu lesen, denn die machte die aufwendige Büroarbeit. Leistungsrichter B. K.-S. lobte sie dann bei der Siegerehrung und hob ihre sehr professionelle, umsichtige und rasche Arbeit extra hervor! Ja, so ist das mit ihr, sie scheint wirklich vieles besser zu können als den Hundesport.
Freitag, 18. Mai 2007
Wandertag im Verein
Heute machten wir eine weite Wanderung zusammen mit den Kursteilnehmern und ihren Hunden. Da war vielleicht was los. Insgesamt marschierten weit über zwanzig Teilnehmer mit. Der Weg führte uns zuerst Richtung Anitzberg, wo wir dann die Unterführung nehmen mussten um die stark befahrene Freistädter Strasse queren zu können. Von dort war es gar nicht weit bis zur Labestation.
Das Wetter war richtig sommerlich und ich war ausser Rand und Band vor Bewegungsdrang. Wenn die Oberhündin arbeitet habe ich nur wenig Auslauf ausser dem bisschen Gassigehen und meinem Garten! Ich zog ganz schön an der Leine, wäre viel lieber frei herumgetollt aber wenn soviele im Rudel marschieren dann geht das leider nicht.
Schließlich erreichten wir die Labestation, wo schon Tische, Bänke und Sonnenschirme warteten - auf den Fotos sieht man die müden Wanderer bei der Rast. Haben halt alle keine Kondition. Für die Zweibeiner gab es leckere Brote und erfrischende Getränke. Ich bekam frisches Wasser aus meinem lila Napf und hatte einen eigenen schattigen Rastplatz unter diesem Alleebaum. Als alle sich gestärkt hatten mussten wir weiter. Unsere Betreuer Michi und Judith hatten im Vereinsheim alle Hände voll zu tun um die abendliche Grillerei vorzubereiten!Zuerst ging es die Biowiese entlang, wo wir oft Fährte trainierten. Da gab es einen kleinen Ausreissversuch eines Kumpels, doch dieser währte nur kurz, weiter ging es durch den Wald und schließlich hinein nach Unterweitersdorf und über die grosse Wiese zurück zu unserem Abrichteplatz. Für mich und die meisten von uns Vierbeinern hätte es ruhig noch weiter gehen können aber diese Zweibeiner drängte es schon wieder zur Futterschüssel. Der Fresstrieb muss bei euch Menschen besonders stark sein! Wir durften uns nur die Düfte um die Nase wehen lassen, denn abgegeben haben sie uns nichts von den feinen Sachen! So gegrilltes Zeug soll ja ganz ungesund sein für Tiere - ich glaube nicht nur für diese! Der Grillmeister legte sich jedenfalls gründlich in's Zeug, wie man sieh, damit die Gäste nicht zu lange warten mussten!Schade ist nur, dass es solche Wanderungen meistens nur einmal im Jahr gibt - im Herbst ist das Wetter oft schon zu schlecht und die Tage sind wesentlich kürzer - da kann es vorkommen, dass es schon beim Kursnachmittag ziemlich düster ist. Meine Oberhündin und ich lieben lange Wanderungen und sind beim nächsten Mal gerne wieder dabei!
Sonntag, 29. April 2007
Wochenendausflug nach Graz

Dieses Wochenende waren wir wieder mal unterwegs zu einem Turnier - nicht als Teilnehmer - dazu kann die Oberhündin noch zu wenig. Sie nützte die Gelegenheit zum Auswärtstraining, Treffpunkt Schachenwaldturnier in Graz-Kalsdorf! Zuvor gab es einen Zwischenstop im Burgenland bei der Schwester meiner Oberhündin. Die hat sich einen Junghund aus dem Tierheim geholt und den wollten wir uns mal ansehen, vielleicht wird das ja ein netter Spielgefährte!Am Samstag Vormittag musste ich mit den anderen Ablegen und andere Gehorsamsübungen trainieren- bäh, heiß war's und ich machte wieder meine üblichen Sperenzchen. Dieses aufmerksame Nebenhertrotten ist nicht unbedingt mein Fall! Abends durfte ich wieder in der Wiese nach Wurst und anderen Leckereien suchen und einige längere Spaziergänge machten wir auch, ehe es Sonntag früh wieder zurück nach Wien ging. Leider erfuhren wir so nicht, wie es den Rudelmitgliedern beim Turnier ergangen war!
Samstag, 3. März 2007
Infoabend und Kursbeginn
Heute begannen die Frühjahrskurse, doch vom Frühjahr war wenig zu bemerken. Kälte und strömender Regen beeinträchtigten den Start erheblich, wer rennt bei so einem Wetter schon gerne da draußen herum!
Letzte Meldung - es gibt auch dieses Jahr ein Pfingsttrainingslager in Meran, die Anmeldelisten wurden bereits ausgehängt.
Montag, 26. Februar 2007
Wintertraining
2./3. Februar - Semesterferienbeginn: Verbrachten eine ruhige Nacht im Wohnwagen, ich verhielt mich ganz brav auf meinem Platz bis die Oberhündin eingeschlafen war, dann schmiegte ich mich an sie und so schliefen wir Seite an Seite bis es hell wurde. Praktischer Nebeneffekt - so sparen wir eine Menge Heizkosten!
Samstag vormittag spielten wir auf dem Platz, ich bekam die lange Leine und durfte mit meinem Ball herumlaufen. So konnte die Chefin mich besser kontrollieren - eh klar! Ich hatte aber schnell kapiert, dass es für's Herankommen viel Lob gab und ich dann wieder spielen durfte!
1. Fährte nach der Winterpause - es war recht windig und ich verpatzte den ersten Winkel - der Rest ging ganz gut!
5.-7. Februar - Frauchen hat jetzt viel Zeit für mich und wir verreisen für zwei Tage. Sie hat ein neues Spiel ausgedacht, damit ich bei ihr mehr Spaß habe, wir fetzten richtig herum und sie belohnte mich, wenn ich zu ihr kam.
Beim Spazierengehen komme ich ja immer gleich zurück aber wenn ich meine Beute habe, dann ist das erwas anderes!
10. Februar: Fahrt nach Reichenau, machten einen tollen langen Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein zu einem nahegelegenen Gartencenter. Dort musste ich allerdings draußen warten - für Hunde off limits, wahrscheinlich standen zu viele heikle Sachen herum!
17. Februar - Supertraining war das heute, habe viel gelernt, dabei war die Oberhündin dieses Mal ziemlich geladen. Ich hörte, wie unser Chefhund zu ihr meinte, sie müsse öfter in Rage gebracht werden, dann liefe gleich alles besser (na ja, wenn ER das sagt....)
23.- 25. Februar - Zwei ganze Tage auf dem Hundeplatz verbracht (am Freitag war nämlich die JHV, deshalb fuhren wir schon so früh in den Verein) 2 Fährten (eine Gerade und ein U) ausgearbeitet, dafür gab es für meine HF im Schutz wieder Schelte. Ich war ganz brav mit dem Ärmel zu ihr gelaufen aber s i e erwischte meine Leine nicht und da haute ich wieder einmal ab! Ob sie es jemals lernen wird?
Vorher Triebarbeit mit Bringholz gemacht, das Ziel - Apportieren in Vollendung, das sollte irgendwann einmal so aussehen wie auf diesen Bildern vom Klettersprung!
Sonntag, 14. Jänner 2007
Das Wintertraining beginnt
Die Weihnachtspause ist beendet. Heute trainierten wir zum ersten Mal Samstag nachmittag, das machen sie hier immer so lange es keine Kurse gibt. Hat viele Vorteile, wie meine Oberhündin feststellte, Tageslicht zumindest bei der Anreise und bei dem warmen Winter kann man sogar Fährte trainieren. Heute ging es los mit der UO, dabei hüpfte und bedrängte ich so sehr, dass meine HF in's Schwitzen kam.
Samstag, 2. Dezember 2006
Vereinsturnier
Dieses Wochenende war für uns beide sehr anstrengend, weil meine Oberhündin fast die ganze Büroarbeit über hatte und an den beiden Abenden tüchtig gefeiert wurde. Einige unserer Meraner Freunde waren gekommen um hier anzutreten, da war es nichts mit früher Bettruhe. Ein Tänzchen in Ehren, wie man sieht! Und die Musikanten spielten in gewohnter Manier die halbe Nacht für die Gäste!
Sonntag, 5. November 2006
Ein Wochenende beim MWK in Schwechat
Gerade befinden wir uns auf dem Weg nach Hause, unsere Mannschaft ging hier an den Start, da musste meine Chefin klarerweise dabei sein und die Daumen halten (hoffentlich hat es etwas genützt). Ich habe noch viel zu lernen bis ich da mal mitmischen kann. Das Wetter war auch ziemlich lausig, trotzdem machten wir einen langen Spaziergang durch die angrenzende Siedlung.
Sonntag, 18. Juni 2006
Freistadt
Gemeinsam mit dem temporären Mitbewohner und seinem Hund - die zwei machten heute ihre erste BGH1 - fuhren wir schon sehr früh hinauf. Ich durfte mich richtig austoben und fetzte mit R. nach der Prüfung ordentlich herum. Im Verein gibt es jetzt außer mir noch einen aus der "Königshöhle", er heißt Tschako - ist aber fast noch ein Baby!







