Sonntag, 13. Oktober 2013

Ein wunderschöner Herbsttag bei den Wölfen des WSC in Ernstbrunn

Gestern war es wieder einmal soweit - Patentreffen in Ernstbrunn - gemeinsam mit meiner Oberhündin fuhr ich morgens bereits zum Wildpark, wo ich erst einen kleinen Spaziergang machte und danach warten musste bis die Oberhündin ihre Patenwölfin Yukon ausgiebig besucht hatte. Es war ein wunderbarer sonniger Herbsttag, den wir beide - nach dem heftigen Regen vom Freitag -  so richtig  genossen. Irgendwann darf auch ich mit in den Wildpark doch heute waren schon so viele Besucher mit ihren Vierbeinern unterwegs, da wollte meine Oberhündin mich nicht auch noch mit hineinschleppen.Wir wollen lieber irgendwann eine friedliche ungestörte Wanderung machen. Da kann ich mich dann besser mit den vielfältigen Bewohnern des Parks vertraut machen.
Nach dem offiziellen Teil spazierte die Oberhündin mit mir hinauf zum Schloss, wir nahmen den Weg links unterhalb, der uns zu dem kleinen Friedhof führte. Die Oberhündin machte einige Fotos von der Umgebung und dann mussten wir schon wieder umkehren um zurück nach Hause zu fahren. Es war  schon später Nachmittag und wir mussten noch für Sonntag ein paar Sachen besorgen.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Geburtstag

Mein 8. Geburtstag heute gestaltete sich sehr aufregend, denn nicht nur die vielen köstlichen Geburtstagsleckereien waren etwas Besonderes auch in unserem Garten geschahen seltsame Aktivitäten. Da werkte nämlich eine Truppe fremder Männer, die die Bäume stutzten und die Weide zurückschnitten, die nun schon seit Monaten drohte komplett zusammenzubrechen. Aus diesem Grund durfte ich gar nicht mehr unbeaufsichtigt im Garten herumlaufen. Meine Oberhündin rief mich sofort zu sich, wenn ich darunter gerade herumschnüffelte oder gar mal Gassi machen wollte. Ich verstand das überhaupt nicht, denn für mich sah der Baum aus wie immer. Allerdings war während unserer Ferien auf dem Lande ein Riesenast heruntergebrochen, der bis zu diesem Tag gleich neben dem Zaun herum lag, weil ihn meine Oberhündin nicht wegtransportieren konnte.
Nun gut, heute war halt das grosse Sägen angesagt und ich musste derweil im Haus bleiben. Umso mehr genoß ich es, als ich mittag wieder hinaus durfte, ab jetzt ohne Verbote! Es ist sehr viel heller geworden und ich habe mehr Platz um mit Nachbarhund Elvis den Zaun entlang zu rasen (er draußen und ich drinnen - aber immerhin!). Die Reste der ehemals so schönen Weide sehen allerdings sehr traurig aus, angeblich soll sie ja wieder austreiben aber da der Stamm auch schon sehr morsch ist, werden ihre Jahre wohl auch dann gezählt sein.
Meine Oberhündin mähte nachmittag den Rasen und dann feierten wir meinen Geburtstag mit einem Paket Würstel.