Posts mit dem Label Info werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Info werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 26. März 2010

Nachtrag zum drohenden Schutzverbot in Wien

Derzeit sieht es so aus als hätte es die grosse Hundesportgemeinschaft durch ihren geschlossenen Protest geschafft das generelle Verbot für's erste abzuwenden. Die Sporthundeausbildung im Rahmen des ÖKV und seinen Verbänden nach den Richtlinien von ÖPO und IPO ist weiterhin möglich. Trotzdem ist Wachsamkeit angebracht, damit es nicht doch noch unserem schönen Sport an den Kragen geht.
Leider verwechseln uninformierte Ignoranten immer noch Schutzdienst mit Scharfmacherei! Letztere wird sich nicht verbieten lassen, denn sie kann illegal überall stattfinden.
Hoffentlich hat die enorme Protestwelle für einen besseren Informationsstand bei unseren Volksvertretern gesorgt und unsere Sportausübung dauerhaft gerettet!

Sonntag, 14. März 2010

Drohendes Verbot der Schutzhundausbildung


Auf Facebook fand ich diesen ÖGV-Beitrag, den der unten angegebene Michael gepostet hatte und der ein sehr umfassendes Statement zu der anstehenden Diskussion über das drohende Schutzhundeverbot in Wien ist .

Heute ist es Wien und morgen ganz Österreich, wo endet das mit den Verboten. Man hat den Eindruck, dass eine hilflose Politik sich nur noch über Verbote definieren kann. Wir disziplinierten Hundesportler, die eine Menge Zeit, Geld aber vor allem Liebe, Fleiß und Energie in die korrekte Ausbildung unserer Hunde investieren, werden von profilierungssüchtigen PolitikerInnen, die sich zuwenig oder über falsche Kanäle informieren, pauschal kriminalisiert. Durch ein Verbot unseres Sportes werden einige vielleicht in's benachbarte Ausland abwandern, die meisten aber werden gezwungen aufzugeben oder in die Illegalität gedrängt. Die aber, die bereits illegal Hunde wirklich SCHARF machen, die werden weitermachen wie bisher. Dazu benötigt man weder einen Trainer noch einen Hundeverein, und schon gar keine öffentliche Prüfung, das geht in den "eigenen vier Wänden". Am schlimmsten sind jene "militanten" selbsternannten Tierfreunde und -schützer, die meinen ein Tier gehöre nicht für Wachzwecke missbraucht - die Wachfunktion ist jedem Hund zueigen und die unkontrollierte Wachbereitschaft ist unter anderem einer der Gründe für allerlei Unfälle und Beißattacken von Hunden egal welcher Grösse! Erst durch die professionelle Ausbildung wird dieser Beschützerinstinkt kontrollierbar. Unsere Arbeit endet nicht nach der BH- oder BGH-Prüfung, sondern erfordert ein lebenslanges Training.
Ich selbst habe in den vergangenen 20 Jahren bereits 5 Deutsche Schäfer im Schutzhundesport gearbeitet und auch turniermäßig geführt. Keiner davon war aggressiv oder überhaupt je in eine Beißattacke verwickelt, im Gegenteil je höher der Ausbildungsstand desto ruhiger und selbstsicherer waren diese Hunde. Der einzige zu aggressivem Verhalten neigende Hund war mein Strolch, ein sich jeglichem Erziehungsversuch widersetzender Mischlingsrüde aus dem Tierheim (bei dem sicher meine damalige Unkenntnis ein Teil des Problems war).


Ich erlaube mir nun eine Kopie dieses Beitrags hier zu posten und kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand im ÖGV (dessen Mitglied ich auch bin) etwas dagegen haben sollte, dass dieser Brief ein möglichst breites Publikum erreicht.

Donnerstag, 19. Februar 2009

"working dogs"

Hallo, seit heute bin ich, so wie viele andere Hunde, auf den Seiten von "working dogs" eingetragen. Das ist eine ganz tolle, sehr interessante Seite, wo Hundeführer und Züchter selbst für die permanente Aktualisierung und Erweiterung der Datenbank sorgen und so umfassende Informationen über die Gebrauchshunderassen zur Verfügung stellen. (Klick auf die Titelzeile und du kommst zur website von working dogs)