Freitag, 19. Jänner 2007

Kyrill

In der Nacht tobte einer der heftigsten Orkane seit langem. Bei uns war es dann zum Glück weit weniger schlimm als angekündigt. Meine Oberhündin machte sich vorallem Sorgen um unser Feriendomizil und den Wohnwagen, denn dort werkte Kyrill mit voller Kraft! Auch jetzt in der Früh stürmte es noch ganz schön, die Spitzenböen in der Nacht verschliefen wir aber beide!

Mit dem heutigen Tag ist auch meine Läufigkeit vorüber. Schnell stopfte Frauchen meine "versifften" Decken in die Waschmaschine und richtet meinen Schlafplatz ganz frisch her. Das hielt aber nicht lange an, denn schon nach dem ersten Herumtoben im Garten war alles voll mit meinen "pawprints"!

Sonntag, 14. Jänner 2007

Das Wintertraining beginnt

Die Weihnachtspause ist beendet. Heute trainierten wir zum ersten Mal Samstag nachmittag, das machen sie hier immer so lange es keine Kurse gibt. Hat viele Vorteile, wie meine Oberhündin feststellte, Tageslicht zumindest bei der Anreise und bei dem warmen Winter kann man sogar Fährte trainieren. Heute ging es los mit der UO, dabei hüpfte und bedrängte ich so sehr, dass meine HF in's Schwitzen kam.

Dienstag, 2. Jänner 2007

Weihnachtsfest und Jahreswechsel


Dieses Jahr stellte meine Rudelführerin ihren Christbaum ganz oben auf ihre Kommode, ich habe den Verdacht, dass sie Angst hatte ich könne ihre Glitzerdinger kaputt machen, dabei bin ich doch die Vorsicht in Person. Es sah richtig hübsch aus aber sie hätte ruhig ein paar Würste an die Zweige hängen können, dann wäre der Baum erst perfekt gewesen!
Der Jahreswechsel rückte näher und ich merkte schon es sollte wieder irgendwohin auf's Land gehen. Ich glaube das alles hat mit mir zu tun, denn die Knallerei begann heuer schon wieder etwas früher und davor sollte ich geschützt werden. Diesmal stand das Burgenland auf dem Plan, weil dort die Schwester meiner Leithündin daheim ist. Pünktlich zu Silvester setzte meine 2.Läufigkeit ein und damit einigen Urlaubsplänen ein Ende. Der alte herzkranke Setter dort hätte soviel Aufregung nur schwer vertragen und da wollten wir kein Risiko eingehen. So kamen wir zu einsamen Spaziergängen und langen Leseabenden in unserem Urlaubsquartier. Ein Neujahrsfeuerwerk gab es auch aber weniger heftig als in der Stadt!

Links oben seht ihr die neue Krippe aus Lana, jedesmal, wenn ich vorbeilaufe fallen einige Figuren um aber sonst ist sie o.k.