Jetzt erst habe ich von meiner Freundin die Bilder erhalten, die sie am 27. Dezember 2008 bei der Überstellung meines Wohnwagens an seinen neuen Standort gemacht hat. Erst beim Ansehen der Fotos wurde mir die Endgültigkeit dieses Abschieds richtig bewußt. Immer noch erfüllt es mich mit großem Bedauern, dass ich weder einen neuen Standort noch eine Möglichkeit zum Überstellen gefunden hatte. Im Verein war es klar, dass sie dieses "Teil" nicht auf ihrem schönen neuen Platz haben würden wollen und so bleibt als kleiner Trost nur, dass mein geliebter Campingwagen von seinen neuen Besitzern geschätzt wird und sie ihn solcherart vielleicht sogar vor der Verschrottung gerettet haben. Inzwischen sind bereits die Leitungen erneuert, die Gasanlage überholt und die Fenster repariert, für all das hätte ich sicher einiges investieren müssen.
Freitag, 30. Jänner 2009
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Hl. Abend 2008 und der traurige Abschied von unserem Wohnwagen
Das war vielleicht eine Hektik heute! Dabei wollte meine Oberhündin eigentlich mit mir im Ferienhaus ein geruhsames Weihnachtsfest verbringen. Da meldete sich aber ihre Freundin und kündigte an, dass unser Wohnwagen schon am 27.12. geholt werden sollte!!! (Wieso denn das Oberhündin, du hast doch gar nicht gesagt, dass du unser Hundeplatzdomizil weggegeben hast?) Na selbst schuld, wenn du jetzt so einen Stress bekommst.
Wie immer, wenn es in die Ferien geht, gibt es zuvor daheim noch soviel Arbeit, dass wir einfach nicht von Wien wegkommen, genauso war es heute! Dabei werkelte die Oberhündin schon seit zwei Tagen in Haus und Garten, denn sie möchte es hier auch noch ein bißchen weihnachtlich haben, wenn wir aus dem Urlaub zurück sein werden. Da darf auch die Krippe nicht fehlen!
Endlich um 12 Uhr war Abfahrt und so erreichten wir erst nach 14 h den Hundeplatz, wo die Oberhündin schließlich über zwei Stunden räumte und packte - Letzeres vor allem in das ohnedies schon vollgeräumte Auto. Wir kommen nämlich immer daher, wie früher die Gastarbeiter auf Heimaturlaub. Es war kaum zu glauben aber sie schaffte es irgendwie noch drei Taschen, das Porta Potti und den Weihnachtsbaum unterzubringen. Völlig k.o. erreichten wir am Abend den See. Fast hätte sich die Oberhündin doch noch weggeheult und das sicher nur, weil sie immer so elegische Musik hören muss (diesmal war es "Nimrod" aus den Enigma-Variationen von E. Elgar in einer sagenhaft schönen Wiedergabe unter Leonard Bernstein 1987-einen kleinen Einblick in die Schönheit der Bernsteininterpretation findet ihr auf youtube) - es überwog dann aber die Freude gut angekommen zu sein. Ausserdem wartete noch eine Menge Arbeit auf uns ehe wir es uns vor dem geschmückten Baum gemütlich machen konnten!

Merry christmas, merry christmas,
Hear the music, see the lights!
Merry christmas, merry christmas,
Merry christmas allerseits!
Sonntag, 9. März 2008
Wohnwagennacht
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Endlich fuhren wir wieder einmal über's Wochenende in unseren Wohnwagen. Die letzte Woche war nämlich ziemlich langweilig für mich. Ich war viel allein zu Hause, denn Montag begann das neue Semester. Diesmal paßte aber alles und, wie man hier sehen kann, hatten wir es recht gemütlich in unserem Camper! Leider bin ich gerade im Fellwechsel, daher mußte die Oberhündin die ganze Wäsche gleich wieder mit nach Hause nehmen. Mir ist nämlich auf dem Boden viel zu kalt, deshalb bin ich richtig froh, wenn ich mit hinauf zu ihr auf das Matratzenlager darf. Dort kuscheln wir uns ganz eng aneinander, da brauchen wir nachts nicht einmal einzuheizen!
Fast hätte ich es vergessen - letzte Woche kam Sturmtief Emma und warf direkt hinter unserem Wagen den Baum um, der oben auf dem Bild zu sehen ist! Schon im Vorjahr hatten wir bei Kyrill ähnliches Glück, da fiel ebenfalls ein Baum in unmittelbarer Nähe um und unser Domizil wurde nicht beschädigt!











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