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| Sissy Sept. 2017 |
Montag, 2. Oktober 2017
...As Time Goes By...Mein 12. Geburtstag!
Mittwoch, 2. März 2016
Einbruch
Samstag, 20. August 2011
"Cauda equina"
Donnerstag, 25. November 2010
"Badefreuden"
Heute vormittag fuhren Ramon und ich mit unserer Oberhündin zur Fellpflege. Die Oberhündin war bereits total genervt von unserem rupfigen Aussehen, denn der Fellwechsel dauerte ihr schon zu lange. Täglich lagen Unmengen unserer Haare überall im Zimmer herum, sie saugte und saugte aber es hielt nicht sehr lange an. Aus diesem Grund vereinbarte sie einen Termin mit Judith (die haben wir in Poysdorf beim Training kennengelernt), die einen Hundesalon hat und sich mit uns Schäferhunden besonders gut auskennt. Judith meint der Fellwechsel gehe durch diese Prozedur viel schneller - nach dem Fönen und Bürsten sollen alle losen Haare weg sein!Montag, 15. März 2010
Protestschreiben des SVÖ/ÖKV
Dieses Protestschreiben finden alle Interessenten auf der Homepage des SVÖ
http://www.schaeferhund.at
Samstag, 9. Jänner 2010
Das Krippenmassaker
Da ich gestern den ganzen Tag mit der Krippe allein zu Hause war und nichts angestellt hatte, meinte die Oberhündin wohl, ich werde sie in Ruhe lassen. Ätsch, eingefahren! Ich hab doch schon mit diesem Idefix genug zurückstecken müssen und jetzt das mit Ramon!
Einem Mutterschaf mit Lämmchen biss ich jeweils einen Fuss ab und dem alten Schaf auch noch den Schwanz. Ich glaube, wenn sie länger weggeblieben wäre, hätte ich alle kaputt gemacht. Die Oberhündin war den Tränen nahe, weil die Figuren nicht so leicht zu ersetzen und außerdem sehr teuer sind - wann wird sie denn wieder zu diesen Holzschnitzern kommen? Da hab' ich ja was Schönes angestellt. Die kleinen Wölfe waren ihre besonderen Lieblinge, die hatte sie von einem Schnitzer in Wagrain und das ist ja auch nicht eben um die Ecke.
Inzwischen hat sie allerdings schon im Internet gegoogelt und dem Schnitzer in Lana ein Mail geschickt. Mit mir redet sie momentan kein Wort, hat mich auf meinen Platz geschickt und ist ganz böse. Sie hat mir angedroht, mich jetzt immer hinaus zu sperren - Schluss mit meinem kuscheligen Bettchen und den Privilegien im Zimmer bei ihr schlafen zu dürfen. Oje, vielleicht war es doch nicht so klug mich so auszutoben.
Auf dem retouschierten Foto sieht man das ganze Ausmaß des Schadens, nur die HL. Familie und die Könige sind noch unversehrt. Außerdem Ochs und Esel und ein liegendes Lämmchen, weil die ganz hinten standen. In meinem Beitrag vom 28. Dezember könnt ihr sehen, wie alles vor meiner Zerstörungswut ausgesehen hat.
Dienstag, 25. August 2009
"Hitzewelle" und "Donnerwetter"
Heute wäre es fast soweit gewesen - die Oberhündin machte einen Kurztrip nach Wien und nahm, um schneller weiter zu kommen, uns im Auto und nicht im Anhänger mit - wir beide stundenlang nebeneinander in der Box! Dabei hab ich gerade "Stehzeit" wie man so sagt. Ramon war danach so "hinüber", dass er sich am liebsten durch die Trennwand gegraben hätte. Den ganzen lieben Tag hielt sie uns aber streng auseinander, jeweils abwechselnd im Haus oder im Garten.
Da es stark regnete mussten wir erst noch drinnen bleiben aber auf einmal öffnete die Oberhündin unsere Boxen gleichzeitig um uns endlich herauszulassen und hopp (hast wohl keine Ahnung gehabt, wie schnell das bei uns Hunden geht, wir halten uns nicht lange mit Vorgeplänkel auf) - schon hing Ramon auf mir drauf. Meine Oberhündin machte aber gleich ein Riesentheater, schimpfte und stellte sich so dazwischen, dass wir gar nichts "anstellen" konnten. Nachdem sie uns auseinander gedrängt hatte, sperrte sie Ramon gleich wieder weg - schade!!!!
Ich durfte dann im Haus bei meiner Oberhündin schlafen und er musste draussen bleiben. Dafür weckte uns im ersten Morgengrauen sein "Wolfsgeheul". Es ist ja auch zum heulen, dass wir jetzt gar nicht mehr zusammen sein und auch kein bißchen miteinander spielen dürfen.
Anm.: Die Trauermiene hinter dem Gitter täuscht, denn wir sitzen nicht in einem Käfig gefangen sondern im geräumigen Wohnzimmer, aber die Tür ist halt immer zwischen uns - da muss man ja so trübsinnig dreinschauen.
Sonntag, 29. März 2009
Burgenlandtrip
Das war wieder ein Tag. Schon in der Früh ging es mit dem Stress los - Sommerzeitbeginn, so nennen das unsere Rudelführer, dabei war heute von "Sommer" überhaupt nichts zu merken! Nicht einmal Frühling ist das gewesen obwohl es gestern schon ein wenig danach aussah. In Wahrheit tricksen diese Menschen bloß mit ihren automatischen Zeitmessern herum und meinen, wenn sie sie eine Stunde nach vor drehen, wird der Tag gleich eine Stunde länger. Aber weder noch - er wird kein bißchen länger und Sommer wird es deswegen schon gar nicht! Wir Hunde und all die anderen Tiere brauchen so etwas überhaupt nicht, wir haben ja noch natürliche Instinkte und verlassen uns lieber auf unsere innere Uhr! So weit so gut, im Grunde bedeutete es nur, dass wir eine Stunde früher aufstehen mussten, es noch dunkel war und die Oberhündin übellaunig in den verregneten Garten hinaus schaute. Bis wir reisefertig waren, wurde es fast Mittag - blöde Sommerzeit - die Stunde fehlte uns an allen Ecken und Enden! Schließlich kamen wir bei der Schwester meiner Oberhündin an aber mit dem gemeinsamen Herumtollen war es "Essig" - Leon hatte eine verletzte Pfote und ausserdem sollten wir nicht allzu schmutzig werden. Immerhin machten wir eine kleine Runde zum Bach hinunter, doch schon auf dieser kurzen Strecke waren wir beide nass bis in die Unterwolle!
Schließlich stellten wir unser Auto bei der Werkstatt ab und Leons Oberhündin brachte uns zum BUS. Ich erinnerte mich sofort bereits einmal mit diesem Ding unterwegs gewesen zu sein, vorallem als ich dieses Gitter über meine Schnauze gestülpt bekam (sehr lästig dieses Teil, ich hatte auch schnell die richtige Technik parat es wieder abzustreifen, was mir aber nicht wirklich erwas brachte, weil der Riemen einfach kürzer gestellt wurde!) Nach kurzer Wartezeit im Regen - ich zeigte mich als besonders brav und wohlerzogen - stiegen wir endlich ein und fanden auch einen bequemen Platz an einem dieser Vierertische, wo bereits eine nette Dame saß. Zum Glück hatte die gar nichts gegen mich einzuwenden und so konnte es losgehen! Ich machte mich unter der Bank ganz klein und wäre nicht dieser Maulkorb gewesen, hätte ich mich sogar richtig wohlgefühlt.
Nach einer flotten Fahrt kamen wir abends wohlbehalten in Wien-Matzleinsdorf an, wo die Oberhündin genervt feststellen musste, dass in unsere Richtung die S-Bahnzüge wegen Bauarbeiten nicht hielten. Sch.....Öffis hörte ich sie fluchen aber nach kurzem Überlegen nahmen wir dann den 62er und fuhren "mit der Kirche um's Kreuz" bis Hetzendorf, wo wir in den Bus umsteigen mussten. Für eine Strecke von eigentlich nur 10 Minuten und 3 S-Bahnstationen brauchten wir EINE Stunde, weil der Anschlußbus am Sonntag auch nur alle 30 Minuten fährt und wir eng an die Mauer gedrückt 20 Minuten im Regen warten mussten - ein echt toller Tag - ich weiss nicht ob ich mir das am Donnerstag in der Gegenrichtung noch einmal antue!
Dienstag, 5. August 2008
Das neue Rad
Vorige Woche hatte die Oberhündin liebe Freunde zu Besuch. Das Wetter war die meiste Zeit sehr sonnig und schön, da konnten alle drei viel draussen unterwegs sein. Da die beiden Gäste begeisterte Radler sind musste sich meine Oberhündin ganz schön abstrampeln um mit ihnen einigermaßen mithalten zu können. Nach der zweiten längeren Radtour beschloß sie ganz spontan sich ein besseres Rad zuzulegen, denn dann kann sie auch mit mir ein bißchen herumfahren. Das mehr als zwanzig jahre alte 5-Gang-Rad ist halt nur mehr ein alter "Scherben" und nicht besonders geländegängig. Ausserdem sind die Bremsen schwach und der Sattel nicht sehr komfortabel..jpg)
Trotz des vielen Geradels kam auch ich nicht zu kurz in diesen Tagen, weil ich jeden Tag mit der Oberhündin und ihren Gästen im See herumschwimmen durfte. Das Wasser war warm und die Sonne schien auch die meiste Zeit, also verbrachte ich täglich eine Stunde beim Schwimmen. Zwischendurch gingen wir im Wald Pilze sammeln oder einfach nur ein bißchen auf meiner Lieblingsroute spazieren!
Inzwischen hat der Bauer auch mein Fährtengelände gemäht und ich bin schon ganz gierig auf das "Suuuch".
Leider hat meine Oberhündin auch noch einige Sachen daheim zu erledigen, deshalb müssen wir dort ebenfalls nach dem Rechten sehen. Die Tage hier vergehen schon wieder viel zu schnell, da geizen wir mit jeder Stunde, denn so ein "Hundeleben" haben wir beide zu Hause nicht!
Samstag, 26. Juli 2008
Zum Malen auf die Dichlalm
Da das Wetter etwas besser wurde, unternahm die Oberhündin Donnerstag einen Versuch im Freien zu malen. Es war kalt und düster als wir unseren Lieblingsplatz, die Dichtlalm auf dem Kienberg, erreichten. Trotz ziemlich feuchten Wetters stellte die "Meisterin" ihre Staffelei auf und begann ihr Bild anzulegen. Zuvor hatte sie unbedingt neue wasserdichte Bergschuhe kaufen müssen, deshalb war es bereits fast fünf Uhr nachmittag als wir ankamen. Dafür waren wir um diese Zeit ganz allein hier draußen und das war auch gut so, denn da konnte ich frei in der Wiese liegen. Zwischendurch ließ ich mich durch Heuschrecken und andere Krabbeltiere ablenken, die da rund um meinen Liegeplatz unterwegs waren. Dieser Platz auf dem Kienberg steht schon lange ganz vorne auf der Liste der Malplätze, weil die Motive und die fast unbewohnte Natur ideal für das Aquarellieren sind. Im letzten Jahr traute es sich die Oberhündin noch nicht zu das alles zu Papier zu bringen. Nach dem gelungenen Bild auf der Sommeralm in diesem Jahr wurde sie wesentlich mutiger!
Klarerweise kam die Oberhündin um diese Zeit nicht sehr weit mit der Malerei, deshalb kamen wir am nächsten Tag schon mittags wieder herauf. Da schien die Sonne und es wurde richtig warm, allerdings erst nach einem kurzen Spritzregen, der uns unter den Hochstand flüchten ließ. Nichts desto trotz begann meine Oberhündin mit ihrer Arbeit und es ging gut voran. Unseren Unterstand hatte sie noch tags zuvor daheim fertig gemalt, so dass wir ihn als Vorlage nicht mehr brauchten, heute waren nur noch das diverse Grün und der Stadl unten am Waldrand dran.
Freitag Nachmittag waren wir nicht mehr so ungestört hier draussen, einige Wanderer, der Bauer und schließlich auch noch der Jäger nützten den ersten schöneren Tag in dieser Woche um hierher zu kommen. Mit Ersteren hielten wir nur einen kleinen Plausch aber der Grünrock wollte ausgerechnet auf "unseren" Hochstand zum Ansitz. Da erwies es sich als gut, dass wir schon so früh begonnen hatten, denn dadurch war die Oberhündin schon fast fertig - den Rest konnte sie locker daheim fertigstellen. Sie packte also ihre Siebensachen zusammen und nützte den sonnigen Nachmittag um noch einen weiten Spaziergang mit mir zu machen. Dabei schauten wir auch nach Pilzen aber da blieb es bei einem einzigen Winzling. Als wir schließlich zum Auto zurück kamen war ich nass und dreckig wie selten, denn ich nützte jede Gelegenheit um in den morastigen Rinnsalen herumzuplantschen. Unten seht ihr was die Oberhündin so zusammengekleckst hat auf der Alm, inzwischen hat sie noch ein paar Kleinigkeiten hinzugefügt und - fertig! Im Vertrauen gesagt - in Wirklichkeit hat es ein bißchen anders ausgesehen aber das nennt man wohl künstlerische Freiheit!

"Work in progress"
weitere Bilder
Sonntag, 15. Juni 2008
Das Maunzteufelturnier in Anthering

Gestern abend fuhren wir hierher in's Ferienhaus um heute mit dabeizusein und die Trainingskameraden meiner Oberhündin bei ihrem ersten Auswärtsstart zu unterstützen. Es war bereits spät abends, denn die Oberhündin hatte Unmengen einzupacken, damit daheim Platz für die neue Küche wird. Aus diesem Grund sortierte sie im Keller einige Sachen aus, für die hier viel mehr Lagerraum vorhanden ist. Das Wetter war ziemlich regnerisch und nicht so vielversprechend für den Turnierstart. Das änderte sich aber, so dass am Sonntag sogar die meiste Zeit die Sonne schien.
Unser "Stern" war zuvor fast drei Wochen ausser Gefecht, daher war es die erste weitere Ausfahrt seit einigen Wochen. Schon um fünf Uhr früh mussten wir Sonntag heraus um pünktlich in Anthering zu sein. Kaum kamen wir dort an war ich "abgemeldet", denn es ging gleich in die umliegenden Wiesen zur Fährtenarbeit. Dieser Ramon machte 100 Punkte und sein Bruder Renzo 99, ob ich sowas auch einmal zusammenbringen werde? Na ich hab ja noch etwas Zeit bis zur ersten ÖPO1!
Es lief dann weiter ganz gut für alle drei und am Ende des Tages standen Ramon und Renzo sogar auf dem Siegerstockerl. Ramon verpaßte den Sieg nur um einen Punkt, er hatte insgesamt 282 Punkte erreicht, bei Renzo waren es 276 und der dritte Rang. Auch Bella konnte die erste ÖPO1 erfolgreich beenden.
Nach einem kleinen Umtrunk kehrten wir zurück an den See, wo wir noch die Blumen versorgten, denn die sind seit Pfingsten ganz besonders schön geworden, wie man auf dem Bild sehen kann. Dann machten wir uns schon wieder auf den Heimweg. Wir erreichten die heimatlichen Gefilde um ca. 23h. Zum Glück war wenig Verkehr!
Montag, 25. Februar 2008
Frühlingsgefühle
Obwohl es erst Ende Februar ist, spriessen bereits überall die Blumen. Schnell drehte ich mit der Oberhündin eine Gartenrunde. Prompt musste sie wieder einige Fotos machen und siehe da, bei Tageslicht ist das Ergebnis wesentlich besser. Hoffentlich stellt sie nicht das peinliche Bild hierher wo man überall meine Zotteln weghängen sieht, denn ich bin seit einigen Tagen mitten im Fellwechsel - kein Wunder bei den Temperaturen!
Unten sind die ersten Frühlingsboten im Garten zu sehen und sogar die Vergißmeinicht vom Vorjahr haben in der Veranda Blüten angesetzt (das haben sie den ganzen Sommer 2007 nicht einmal im Garten gemacht)
Samstag, 23. Februar 2008
Neues Spielzeug
Hallihallo, die Oberhündin hat jetzt so ein Fotohandy, das musste sie natürlich gleich ausprobieren und unsere stummen Hausgenossen im Aquarium "abbildeln". Die Qualität ist nicht so prickelnd, wenn man, wie sie bisher nur analog fotografiert hat, ist man anderes gewöhnt. Trotzdem spielte sie heute dauernd mit dem Ding herum und versuchte auch mich als Modell zu mißbrauchen. Aber ich schaute schnell ganz besonders dumm drein und da hat sie die meisten Bilder wieder gelöscht, nur einmal hat sie mich dann doch "erwischt"!
Sonntag, 16. Dezember 2007
"Alles für die Katz!"

Gleich nach unserer Rückkehr nach Wien traf sich meine Oberhündin allein mit einer KATZENZÜCHTERIN! Ich meinte mich verhört zu haben, sie spielte doch ernsthaft mit dem Gedanken wieder eine Katze in's Haus zu nehmen. Mich hat sie allerdings nicht gefragt und auch nicht mitgenommen, ich hätte diesem Plüschtier gleich gezeigt wo's lang geht! Zu meinem Glück wurde aus diesem komischen Einfall dann doch nichts, weil Katzenzüchter ziemlich - na ja, Schwamm drüber, ich fand die Idee meiner Oberhündin sowieso entbehrlich!
Sie war aber doch sehr enttäuscht über das Ganze, vorallem, weil sie, nachdem sie wochenlang nichts mehr gehört hatte, dachte es sei alles ok und der kleine Kater käme zu ihr. Erst eine Woche vor der geplanten Abgabe kam dann die Absage, da fühlte sie sich mehr als gefrotzelt. Schnell schaute sie im Internet bei noch einigen dieser Samtpfotenproduzenten rein und stellte fest, dass die alle etwas eigen sind mit ihren sogenannten "Liebhabertieren". Bei uns Hunden gehen die Uhren diesbezüglich etwas anders!
Montag, 6. August 2007
Malsüchtig


"Besser von der Oberhündin gemalt als vom Schicksal gezeichnet" kann ich nur sagen! Sie pinselt so vor sich hin, verbringt Stunden an ihrer neuen Staffelei und ich "liege Modell"! Zwischendurch wird geschwommen, gelaufen und in den Tag hineingelebt. Ich meine, trotz aller gutgemeinten Malversuche, dass ich im Original viel hübscher bin! Was sagt ihr dazu?
Samstag, 7. Juli 2007
Ferienbeginn und Arbeitswoche
Den Ferienbeginn merkte ICH vor allem daran, dass ich mit meiner Oberhündin in die Schule gehen durfte, eine Woche lang fühlten wir uns wie die Schlossbesitzer. Allerdings arbeitete SIE in diesen Tagen wie besessen und ich musste die meiste Zeit still in meiner Ecke liegen. Trotzdem gefiel es mir mit dabei zu sein. Zwischendurch liefen wir durch den riesigen Park und wurden einmal fast ausgesperrt. Meine Oberhündin hatte einen Sonderauftrag - Stundenplan erstellen für das nächste Schuljahr - das dürfte "Knochenarbeit" sein, denn sie saß täglich gut 10 Stunden vor dieser Tafel und steckte kleine Papierstreifen hin und her! Eigentlich wüßte ich mir etwas Besseres bei dem schönen Wetter aber sie scheint das sogar ganz gerne zu machen! Heute, es war schon 22 Uhr, klappte sie den Deckel von diesem "Mac" (wie sie das Teil nennt) zu und stürzte sich daheim in die Reisevorbereitungen!
Steiermark wir kommen!!!
Freitag, 22. Juni 2007
Genesung
Hey, ich bin wieder gesund, nachdem ich einige Tage diese weissen Pillen einnehmen musste, hörten meine Halsschmerzen schnell auf. Ich glaube der Oberhündin geht es noch nicht so toll, obwohl oder vielleicht, weil sie schon längst wieder arbeitet. Schule mit Notenabschluß, Modeschau, Matura und das "Ladenhüten" nehmen sie ganz schön her - gestern soll es besonders arg gewesen sein, weil dieser blöde Postkartenständer für sie mit einer Hand kaum zu heben war. Sie hat ganz schön geflucht als sie nachts heim kam!
Wenn ihr das schon solche Probleme bereitet, fürchte ich wird es noch länger nichts mit unserem gemeinsamen Training! Sie hat mir allerdings versprochen, dass sie trotzdem mal mit mir hinauf zum Hundeplatz fährt einfach nur um nach dem Rechten zu schauen und ihre Vereinskameraden wiederzusehen!
Dienstag, 1. Mai 2007
Tag der Prüfung
Kaum daheim und schon wieder dahin! Die Oberhündin musste zu ihrer FL-Prüfung und hatte sich dafür extra frei genommen. Montag früh fuhren wir in's Waldviertel - nach Gr. Siegharts, damit sie noch ein bißchen im Gelände üben konnte. Dann durfte ich im Garten toben und spielen während sie dicke Skripten wälzte und Berge von Notizen machte. Na, ich bin ja gespannt ob sie es schafft - viel gelernt hat sie nämlich nicht - und so etwas ist selbst Lehrerin! Da würden ihre Schülerinnen aber schauen, wenn sie das wüssten! Hoffentlich weiss sie wenigstens in Zukunft, wo sie meine Wurststückchen hingelegt hat und verläßt sich nicht nur auf meine Nase!
Die Prüfung:
Für mich bedeutete das wieder stundenlanges Warten aber schließlich hatte sie das Zertifikat zur Meisterschnüfflerin - ha ha, ich frage mich sowieso, wie diese Zweibeiner mit ihrem schwachen Geruchsinn überhaupt wissen können, wo sie gegangen sind. Der eine Prüfer, ein gewisser R., meinte es seien unter anderem auch die Gummistiefel!?!?!?!
Das Rahmenprogramm für mich konnte sich sehen lassen, ich durfte viel herumtoben, spielen und laufen und so konnte ich auch die paar Stunden der Prüfung gut überstehen!
Anmerkung der Oberhündin:
Danke Hermann und viel Glück bei der Fährten-WM in der Schweiz! Vielen Dank vor allem an Fritz für die Unterstützung!
Donnerstag, 12. April 2007
Ferienende, Heimfahrt - Kasimir is back
Zwischendurch tobte ich durch den Garten und sprang auch gleich ins Wasser. Ja das Schwimmen im See ist ein eigenes Kapitel - auch gestern stürzte ich mich in die Fluten, es wurde tagsüber ja sehr warm! Trotzdem zitterte ich draußen plötzlich vor Kälte. Mit meinem dicken Pelz werde ich nämlich ewig nicht richtig trocken und da ich auf den Fotos noch ziemlich nass bin, sehe ich etwas "gerupft" aus!
Dann gab's noch ein Fährtentraining und anschließend einen langen Abschiedsspaziergang über die Strandpromenade bis zum Campingplatz und wieder zurück.
Heute mussten wir früh aus den Federn, weil noch soviel zusammenzupacken war. Bis zehn Uhr werkte die Oberhündin im Haus und ich wartete bereits im Auto. Dann fuhren wir zügig nach Hause. Gleich nach unserer Ankunft entdeckten wir die Schildkröte gesund und munter unter dem Rosenstrauch. Kasimir hat also doch nur gewartet bis es richtig warm wurde!
Sonntag, 8. April 2007
Osterspaziergang
An diesem schönen Ostersonntag machten wir eine weite Wanderung zu unseren Stammplätzen. Die Oberhündin hatte wieder einmal ihren Fotoapparat mit und ich musste Modell sitzen. Einige der Bilder könnt ihr hier ansehen.
Vorher durfte ich in der Wiese Wurststückchen suchen, danach tobte ich mit dem kleinen Ball herum. Ein bißchen UO trainierten wir auch, zumindest die Übung "Platz" für's Fotoshooting!






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