Samstag durfte ich meine Oberhündin begleiten als sie nach Ernstbrunn fuhr um ihre Patenwölfin Yukon zu besuchen. Während sie im Wolfsgehege mit meiner wölfischen Konkurrenz auf Fellfühlung ging, musste ich im Auto warten, doch danach marschierten wir hinauf zum Schloß.
Meiner Oberhündin haftete stark der Geruch dieser Tiere an als sie zurück kam. Sie meinte zu mir die Wölfe und besonders Wapi seien ganz entzückt von m e i n e m Geruch an ihren Kleidern gewesen. Er war gleich von hinten zu ihr gekommen und stellte ihr fast die Pfoten auf die Schultern, was die Trainerinnen aber schnell abstellten.
Unser Weg führte nun durch den Wald, wir waren fast allein bei unserem Aufstieg zum Schloß, drüben im Wildpark war wesentlich mehr los. Unmengen von Hunden waren in Begleitung ihrer Oberhunde unterwegs, ich beneidete sie etwas, denn meine Oberhündin würde mich nie in einen Zoo oder Wildpark mitnehmen. Dabei würde ich gerne mal meine wilden Artgenossen kennenlernen.
Meiner Oberhündin haftete stark der Geruch dieser Tiere an als sie zurück kam. Sie meinte zu mir die Wölfe und besonders Wapi seien ganz entzückt von m e i n e m Geruch an ihren Kleidern gewesen. Er war gleich von hinten zu ihr gekommen und stellte ihr fast die Pfoten auf die Schultern, was die Trainerinnen aber schnell abstellten.
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| Ernstbrunn |
Der Spaziergang entschädigte mich ein bißchen für die Vorsicht meiner Oberhündin. Oben gibt es einen wunderschönen Park mit uraltem Baumbestand. Im ehemaligen Wolfsareal weiden nun Hochlandrinder. Leider begann es dann zu regnen und wir machten uns auf den Rückweg. Einige schöne Fotos konnten wir aber mit nach Hause nehmen.


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