Wir verbrachten wieder einige Tage am See und das obwohl das Wetter eher winterlich war. Trotz Regen und Schnee konnte ich täglich mit meiner Oberhündin stundenlange Spaziergänge unternehmen. Sonntag entstand dann eines der Bilder, die ihr unter "weitere Informationen" sehen könnt. Es hatte gerade heftig geschneit und alles war weiß. Gegen Mittag kam kurz die Sonne heraus und ließ alles aufleuchten.
Später marschierten wir den See entlang bis zur nächsten Ortschaft und von dort über die Hauptstrasse zurück zu uns. Der Weg die stark befahrene Strasse entlang war nicht lustig, denn an den gefährlichsten Stellen gibt es keinen eigenen Fussweg und so mussten wir im holprigen bewachsenen Graben neben der Strasse dahin wandern. Oben auf der Anhöhe pfiff der Wind und es war so kalt, dass die Oberhündin bedauerte keine Mütze und Winterhandschuhe mitgenommen zu haben. Sie hat wohl angenommen zu Ostern sei das nicht mehr nötig (sie sollte das rauhe Klima hier eigentlich besser kennen)!
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| Blick über den See |
Auch die weiteren Ferientage verbrachten wir viel im Freien. Montag machten wir eine dreistündige Tour vom Haus weg bis hinüber Richtung Kienberg (allerdings nicht soweit hinauf), dann zum Nordufer des Sees und entlang des Uferweges zurück nach Hause. Da war es etwas wärmer als am Tag zuvor und oben am Waldrand gab es eine schöne Fernsicht auf die verschneite Bergwelt ringsum.
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| Bergpanorama am Ostermontag |
Daheim waren wir beide ziemlich müde, auch ich bin soviel wandern nicht gewöhnt und schlafe daher jede Nacht tief und fest. Weiß gar nicht woher die plötzlichen Aktivitäten meiner Oberhündin kommen, hoffentlich hält dieser Zustand auch daheim an - das würde uns beiden gut tun!
Im Dorf oben hat es heute früh gebrannt - wir wurden von den vielen Sirenen rundherum geweckt - und ich vermute die Oberhündin wollte einen Blick auf den Ort des Geschehens werfen als sie aufbrach. Sie machte es dann aber doch nicht, wahrscheinlich war es ihr peinlich unter die üblichen Gaffer eingeordnet zu werden. Ich hörte sie vormittag zu unserem "Hausfaktotum" sagen, dass es sie seltsam berühre, weil wir tags zuvor genau an dem Haus vorbeigegangen waren - es liegt nämlich genau an der stark befahrenen Strasse, wo wir in den Graben ausweichen mussten. Das war sicher auch einer der Gründe warum sie den Weg dort nicht gehen wollte (neben all den moralischen Bedenken). Einen Vormittag mussten wir in die Stadt, dort ist es für mich immer doof, weil ich im Auto bleiben muss. Dabei fände ich es lustig auf dem Markt ein paar Würstl zu konsumieren wie meine Oberhündin.
Als wir nachmittag wieder daheim waren wurde es wieder kalt und es regnete stark. Ausgerechnet da drehten wir eine Spazierrunde und kehrten kurz bei Maridi und ihrer Familie ein. Ich war patschnass und schmutzig, deshalb wartete ich geduldig im Vorhaus bis die Oberhündin wieder heraus kam.
Auf dem Rückweg zu unserem Haus durfte ich dafür mit meinem Ball spielen und etwas frei laufen, war sowieso niemand unterwegs bei dem Sauwetter.
Als wir nachmittag wieder daheim waren wurde es wieder kalt und es regnete stark. Ausgerechnet da drehten wir eine Spazierrunde und kehrten kurz bei Maridi und ihrer Familie ein. Ich war patschnass und schmutzig, deshalb wartete ich geduldig im Vorhaus bis die Oberhündin wieder heraus kam.
Auf dem Rückweg zu unserem Haus durfte ich dafür mit meinem Ball spielen und etwas frei laufen, war sowieso niemand unterwegs bei dem Sauwetter.



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