Hi, da bin ich wieder, genieße die Wintertage zusammen mit Ykon und der Oberhündin. Endlich haben sie und ich meine Verdauung besser unter Kontrolle. Seit Weihnachten bekomme ich kein Trockenfutter mehr, sondern einen Brei aus Hafer- oder Dinkelflocken mit Milch und anderen feinen Sachen drinnen. Mal ein Eidotter, ein Hundeschälchen oder auch frisches Faschiertes. Das schmeckt köstlich und sorgt dafür, dass ich alles besser verwerten kann. Dadurch muss ich nicht so oft „Gacki“ machen und daher auch nur 1x nachts hinaus. Auf diese Art ist mir schon lange kein Malheur mehr passiert. Meistens läßt mich die Oberhündin so um Mitternacht noch einmal in den Garten und dann schlafe ich gewöhnlich bis gegen 6h. Ich merke wie glücklich die Oberhündin ist, dass das Gacki-Problem derzeit aus der Welt geschafft ist. Auch tagsüber schlafe ich mehr als früher aber wenn ich mit Ykon zusammen im Garten sein darf macht es mir viel Spaß ihn herumzujagen und nicht zurück ins Haus zu lassen. Er läßt das alles mit sich machen und wird nie ungehalten. Ich glaube er hat etwas Angst vor mir, weil ich immer noch sehr dominant sein kann. Daran hindert mich auch mein Handikap beim Laufen nicht - ich muss ihm zumindest einmal täglich zeigen, dass ich ihn im Haus gerademal dulde aber mehr auch nicht. Insgeheim wäre ich sowieso lieber mit meiner Oberhündin allein obwohl ich vermute, dass es bei ihr anders ist - zumindest seit es mir nicht mehr so gut geht. Den seit einigen Jahren fix eingeplanten Skiurlaub auf der Alm hat sie mir zuliebe ausfallen lassen, weil es dort keinen Aufzug gibt und ich die Treppe nicht mehr schaffe. Wie soll sie mich da nachts mehrmals hinaus lassen können. Im Sommer war es einfacher, denn da schliefen Ykon und ich draußen im Auto, das war kein Problem aber dafür ist es jetzt doch zu kalt.
Bei unsere Tierärztin war ich auch wieder einmal, denn meine Krallen an den Vorderpfoten waren viel zu lang. Wegen meiner Lahmheit laufe ich nicht mehr soviel wie früher und bin meistens nur im Garten unterwegs wo es viel Wiese und weichen Boden gibt, da wetzen sich die Krallen fast gar nicht ab. Also brachte mich meine Oberhündin schnell mal zum Krallenstutzen, denn das braucht viel Kraft und das richtige Werkzeug. Außerdem ist es besser wenn mich jemand festhält, damit die Tierärztin genau das weg zwicken kann was zuviel ist - ohne mich zu verletzen. Ich finde die ganze Prozedur nämlich recht unlustig und obwohl ich sonst eher gelassen bleibe beim Tierarztbesuch habe ich schon etwas herumgezickt und gestrampelt. Da hätte die Oberhündin "schlechte Karten" gehabt, hätte sie es alleine versucht - aber das wusste sie ohnedies!
Bei unsere Tierärztin war ich auch wieder einmal, denn meine Krallen an den Vorderpfoten waren viel zu lang. Wegen meiner Lahmheit laufe ich nicht mehr soviel wie früher und bin meistens nur im Garten unterwegs wo es viel Wiese und weichen Boden gibt, da wetzen sich die Krallen fast gar nicht ab. Also brachte mich meine Oberhündin schnell mal zum Krallenstutzen, denn das braucht viel Kraft und das richtige Werkzeug. Außerdem ist es besser wenn mich jemand festhält, damit die Tierärztin genau das weg zwicken kann was zuviel ist - ohne mich zu verletzen. Ich finde die ganze Prozedur nämlich recht unlustig und obwohl ich sonst eher gelassen bleibe beim Tierarztbesuch habe ich schon etwas herumgezickt und gestrampelt. Da hätte die Oberhündin "schlechte Karten" gehabt, hätte sie es alleine versucht - aber das wusste sie ohnedies!

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