Am 12. Juli ging es los, nach einigen Startschwierigkeiten durfte ich endlich mit meiner Oberhündin in die Steiermark fahren, wo wieder Malen ohne Ende auf dem Wochenplan stand. Ich war natürlich immer mit dabei, durfte im Wald frei laufen, in Bächen plantschen und nachts auf meiner Decke im Hotel schlafen.Allerdings gab es einige heftige Gewitter und die ausgerechnet als ich im Auto warten musste bis das Essen vorüber war, denn in die Gaststube nahm mich die Oberhündin nicht mit, weil da einfach zuviel los war. Als sie mich dann holte, musste ich schnell noch die kleine Katze in den Wald scheuchen, dafür hatte ich danach beim nächsten Donnergrollen so viel Angst, dass ich nicht einmal mehr Gassi gehen wollte. Nur schnell hinauf zu meinem gefüllten Napf und dann in mein Bettchen, dass war mein einziger Gedanke. Meine Oberhündin traute sich ja selbst nicht unter dem schützenden Balkon hervor aber mich hätte sie ganz allein bis zur nächsten Ecke pipimachen schicken wollen!!!!
Am besten gefiel es mir am letzten Tag als wir unten bei dem kleinen Bach unsere Staffelei aufgestellt hatten. Ich stapfte die ganze Zeit im Wasser herum oder lag auf der Sandbank im Schatten. Hier war es auszuhalten, da merkte man die extreme Hitze nicht so sehr!
Ich hätte mich auch gerne ein bißchen an der Malerei beteiligt - Brauntöne zum Beispiel schaffe ich ganz ohne Pinsel - aber davon hielt meine Oberhündin gar nichts. Einmal fiel ihr aber auf dem unebenen Boden die Staffelei um und das halbfertige Bild landete fast im Bach! Gut, dass ich da gerade nicht in der Nähe war, denn sonst wäre vielleicht ich daran schuld gewesen. Den Gatschfleck am Rand wandelte sie übrigens in einen dunklen Baumstamm um. Das hätte ich mit meinen "Schlammpfoten" auch zuwege gebracht!
Diesen tollen Blick über das Tal (sh. Foto) hatten wir gleich am zweiten Maltag als wir bei den drei Bänken neben der Skipiste waren - das Bild meiner Oberhündin konnte allerdings mit der Schönheit der Landschaft nicht mithalten. Ich glaube genau aus diesem Grund hat sie alles fotografiert! Dieser Platz liegt übrigens gleich hinter unserem Hotel, da konnten wir leicht zu Fuß hingelangen, so dass ich zu einem zusätzlichen Spaziergang kam.
Am besten gefiel es mir am letzten Tag als wir unten bei dem kleinen Bach unsere Staffelei aufgestellt hatten. Ich stapfte die ganze Zeit im Wasser herum oder lag auf der Sandbank im Schatten. Hier war es auszuhalten, da merkte man die extreme Hitze nicht so sehr!
Ich hätte mich auch gerne ein bißchen an der Malerei beteiligt - Brauntöne zum Beispiel schaffe ich ganz ohne Pinsel - aber davon hielt meine Oberhündin gar nichts. Einmal fiel ihr aber auf dem unebenen Boden die Staffelei um und das halbfertige Bild landete fast im Bach! Gut, dass ich da gerade nicht in der Nähe war, denn sonst wäre vielleicht ich daran schuld gewesen. Den Gatschfleck am Rand wandelte sie übrigens in einen dunklen Baumstamm um. Das hätte ich mit meinen "Schlammpfoten" auch zuwege gebracht!
Diesen tollen Blick über das Tal (sh. Foto) hatten wir gleich am zweiten Maltag als wir bei den drei Bänken neben der Skipiste waren - das Bild meiner Oberhündin konnte allerdings mit der Schönheit der Landschaft nicht mithalten. Ich glaube genau aus diesem Grund hat sie alles fotografiert! Dieser Platz liegt übrigens gleich hinter unserem Hotel, da konnten wir leicht zu Fuß hingelangen, so dass ich zu einem zusätzlichen Spaziergang kam.

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